Biathlon auf der Pokljuka: Das war der letzte Weltcup vor Weihnachten
Biathlon2b Redaktion am 22.12.2009 - 15:47 Uhr
Drei Weltcups haben die Biathleten und Biathletinnen in der noch jungen Saison 2009/2010 bereits hinter sich gebracht. Mit den Verfolgungsrennen am 20. Dezember ging das letzte große Kräftemessen vor den Weihnachtsfeiertagen auf der Pokljuka zu Ende. Wir blicken noch einmal auf das Wichtigste der drei Wettkampftage zurück.
Pokljuka als würdiger Vertreter
Der dritte Biathlon-Weltcup der Saison 2009/2010 sollte eigentlich im slowakischen Osrblie stattfinden. Aufgrund von Baumaßnahmen im Stadion konnten die Wettkämpfe jedoch nicht planmäßig durchgeführt werden, so dass ein anderer Ort einspringen musste. Mit Pokljuka hat sich ein mehr als würdiger Ersatzausrichter gefunden. Die neu gebaute Anlage auf der Hochebene in den Julischen Alpen ist einfach perfekt. Es gibt Änderungen in der Streckenführung, Änderungen bei der Lage des Schießstandes und Änderungen im Umfeld - den Verantwortlichen ist im Nationalpark Triglav ein herausragendes Projekt gelungen. Die Athleten hatten leider trotzdem mit schwierigen äußeren Bedingungen während der Wettkampftage in Slowenien zu kämpfen. Zunächst schneite es unaufhörlich, am Wochenende schien dann zwar die Sonne vom blauen Himmel, doch kalte Temperaturen um - 12 Grad machten die Sache nicht angenehmer für die Athleten.

Pokljuka als würdiger Vertreter
Der dritte Biathlon-Weltcup der Saison 2009/2010 sollte eigentlich im slowakischen Osrblie stattfinden. Aufgrund von Baumaßnahmen im Stadion konnten die Wettkämpfe jedoch nicht planmäßig durchgeführt werden, so dass ein anderer Ort einspringen musste. Mit Pokljuka hat sich ein mehr als würdiger Ersatzausrichter gefunden. Die neu gebaute Anlage auf der Hochebene in den Julischen Alpen ist einfach perfekt. Es gibt Änderungen in der Streckenführung, Änderungen bei der Lage des Schießstandes und Änderungen im Umfeld - den Verantwortlichen ist im Nationalpark Triglav ein herausragendes Projekt gelungen. Die Athleten hatten leider trotzdem mit schwierigen äußeren Bedingungen während der Wettkampftage in Slowenien zu kämpfen. Zunächst schneite es unaufhörlich, am Wochenende schien dann zwar die Sonne vom blauen Himmel, doch kalte Temperaturen um - 12 Grad machten die Sache nicht angenehmer für die Athleten.

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