Verfolgungs-Sieger im Gespräch: "Letzten Angriff nicht geplant"
2b-Sportredaktion am 08.12.2008 - 11:09 Uhr
Den ersten deutschen Sieg bei den Damen fuhr Martina Beck ein. Sie gewann die Verfolgung vor den Russinnen Ekaterina Iourieva und Svetlana Sleptsova. Bei den Herren ließ Tomasz Sikora auf der Strecke die Norweger Ole Einar Bjoerndalen und Emil Svendsen nicht mehr an sich herankommen.
Martina Beck
Den letzten Angriff habe ich nicht geplant. Meine Form ist noch nicht perfekt, aber wird von Rennen zu Rennen besser.
Meine Schießleistung war heute wirklich perfekt. Im letzten Jahr war ich bei den ersten Rennen besser in Form. Ich war in den letzten drei Wochen der Vorbereitung ein bisschen krank aber jetzt geht es mir gut. Für mich ist es besser, ein wenig weiter hinten zu starten (wie heute auf Platz acht). Ich kann mich noch an meinen zweiten Sieg hier in der Verfolgung vor acht Jahren erinnern.
Ekaterina Iourieva
Ich bin von der 17. Position aus gestartet also war das Rennen sehr schwer für mich und ich musste immer ein hohes Tempo gehen. Deshalb war ich auf der letzten Runde sehr müde und als Martina an mir vorbei lief habe ich mich einfach entspannt. Östersund ist gut für mich.
Svetlana Sleptsova
Ich war heute ein wenig unsicher. Deswegen dachte ich nicht, dass ich gewinnen könnte. Aber auf der Ziellinie war ich sehr glücklich darüber, dass ich die anderen hinter mir lassen konnte. Während dem Rennen dachte ich, dass sich meine Verfassung immer weiter verbessert. Meine Ski waren heute auch perfekt.
Tomasz Sikora
Es war heute sehr schwierig. Ich habe zwei mal nicht so gut geschossen aber mit den anderen beiden Serien war ich zufrieden. Auf der letzten Runde war ich nur sechs Skunden vorne und wusste, dass es schwierig sein würde, die Führung zu halten. Ich habe 100% gegeben. Ich habe nicht nach hinten geschaut, denn ich habe den Druck gespürt. Ich kann nicht erklären, warum ich so gut in Form bin. Ich mache nichts neues. Ich habe nur neue Ski und neue Stöcke. Ich bin sehr froh, dass ich hier bei der Pressekonferenz zwischen Bjoerndalen und Svendsen sitzen kann. Das würde ich gerne noch ein par mal wiederholen.
Ole Einar Bjoerndalen
Ich wusste vor dem Rennen nicht so genau, wie gut meine Form ist denn ich war nach den ersten beiden Rennen sehr müde. Ich war auf der letzten Runde echt stark, aber Tomasz war stärker. Nach dem letzten Schießen dachte ich zuerst, dass ich Sikora nicht einfangen kann. Dann habe ich Emil eingeholt und dachte, ich kriege Sikora auch noch. Ich habe als ich letzten Monat krank war zweieinhalb Wochen nicht trainieren können. Das war in den letzten 15 Jahren das erste Mal, dass ich mehr as vier Tage lang krank war. Nach dem heutigen Tag denke ich, dass ich von meiner Topform nicht so weit entfernt bin. Während den letzten vier Minuten auf der letzten Runde war ich wirklich stark. Angesichts dieses Ergebnisses werde ich am ersten Rennen in Hochfilzen telnehmen. Wenn das Training in den nächsten Tagen okay ist. Ich hatte daran gedacht, den ersten Wettkampf auszulassen.
Emil Hegle Svendsen
Es war ein hartes Rennen mit vielen kleinen Zweikämpfen. Ich denke, ich bin so schnell gelaufen, wie ich sollte. Sauber zu schießen war mein Ziel, aber das habe ich nicht geschafft. Also muss das bis zum nächsten Mal warten. Ole sagt immer: "Wenn Du der König sein willst, dann musst Du beim ersten Schießen alles treffen." Ich freue mich über mein erstes gelbes Trikot. Vielleicht landet das am Weihnachtsbaum.
Martina Beck
Den letzten Angriff habe ich nicht geplant. Meine Form ist noch nicht perfekt, aber wird von Rennen zu Rennen besser.
Meine Schießleistung war heute wirklich perfekt. Im letzten Jahr war ich bei den ersten Rennen besser in Form. Ich war in den letzten drei Wochen der Vorbereitung ein bisschen krank aber jetzt geht es mir gut. Für mich ist es besser, ein wenig weiter hinten zu starten (wie heute auf Platz acht). Ich kann mich noch an meinen zweiten Sieg hier in der Verfolgung vor acht Jahren erinnern.
Ekaterina Iourieva
Ich bin von der 17. Position aus gestartet also war das Rennen sehr schwer für mich und ich musste immer ein hohes Tempo gehen. Deshalb war ich auf der letzten Runde sehr müde und als Martina an mir vorbei lief habe ich mich einfach entspannt. Östersund ist gut für mich.
Svetlana Sleptsova
Ich war heute ein wenig unsicher. Deswegen dachte ich nicht, dass ich gewinnen könnte. Aber auf der Ziellinie war ich sehr glücklich darüber, dass ich die anderen hinter mir lassen konnte. Während dem Rennen dachte ich, dass sich meine Verfassung immer weiter verbessert. Meine Ski waren heute auch perfekt.
Tomasz Sikora
Es war heute sehr schwierig. Ich habe zwei mal nicht so gut geschossen aber mit den anderen beiden Serien war ich zufrieden. Auf der letzten Runde war ich nur sechs Skunden vorne und wusste, dass es schwierig sein würde, die Führung zu halten. Ich habe 100% gegeben. Ich habe nicht nach hinten geschaut, denn ich habe den Druck gespürt. Ich kann nicht erklären, warum ich so gut in Form bin. Ich mache nichts neues. Ich habe nur neue Ski und neue Stöcke. Ich bin sehr froh, dass ich hier bei der Pressekonferenz zwischen Bjoerndalen und Svendsen sitzen kann. Das würde ich gerne noch ein par mal wiederholen.
Ole Einar Bjoerndalen
Ich wusste vor dem Rennen nicht so genau, wie gut meine Form ist denn ich war nach den ersten beiden Rennen sehr müde. Ich war auf der letzten Runde echt stark, aber Tomasz war stärker. Nach dem letzten Schießen dachte ich zuerst, dass ich Sikora nicht einfangen kann. Dann habe ich Emil eingeholt und dachte, ich kriege Sikora auch noch. Ich habe als ich letzten Monat krank war zweieinhalb Wochen nicht trainieren können. Das war in den letzten 15 Jahren das erste Mal, dass ich mehr as vier Tage lang krank war. Nach dem heutigen Tag denke ich, dass ich von meiner Topform nicht so weit entfernt bin. Während den letzten vier Minuten auf der letzten Runde war ich wirklich stark. Angesichts dieses Ergebnisses werde ich am ersten Rennen in Hochfilzen telnehmen. Wenn das Training in den nächsten Tagen okay ist. Ich hatte daran gedacht, den ersten Wettkampf auszulassen.
Emil Hegle Svendsen
Es war ein hartes Rennen mit vielen kleinen Zweikämpfen. Ich denke, ich bin so schnell gelaufen, wie ich sollte. Sauber zu schießen war mein Ziel, aber das habe ich nicht geschafft. Also muss das bis zum nächsten Mal warten. Ole sagt immer: "Wenn Du der König sein willst, dann musst Du beim ersten Schießen alles treffen." Ich freue mich über mein erstes gelbes Trikot. Vielleicht landet das am Weihnachtsbaum.
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