Nach dem Damen-Sprint: "Realisieren, was ich heute vollbracht habe"
2b-Sportredaktion am 12.12.2008 - 16:59 Uhr
Simone Hauswald lief im Sprint von Hochfilzen, ihrem ersten Weltcupeinsatz in diesem Winter, allen davon. Überglücklich erzählte sie in der Pressekonferenz von ihrem Rennen.
Simone Hauswald:
Es wird jetzt immer ein bisschen mehr, dass ich realisiere, was ich heute vollbracht habe. Ich durchlaufe jetzt auch immer weiter alle Stationen und weiß dann, wie es sich anfühlt, Weltcupsiegerin zu sein. Aber es fühlt sich jetzt schon toll an. Ich konnte mit dem Sieg heute nicht rechnen, die Weltspitze ist mittlerweile so breit geworden. Ich bin das Rennen locker angegangen und wollte am Schießstand gut arbeiten - das ist mir gut gelungen.
Svetlana Sleptsova:
Ich hatte eine sehr gute Vorbereitung auf die Saison und bin zurzeit in Bestform. Natürlich hoffe ich, dass ich diese Form auch bei der WM haben werde. Morgen erwartet mich ein hartes Rennen, es wird sehr umkämpft sein. Ich möchte auch da natürlich gerne aufs Podium.
Andrea Henkel:
Ich war beim Stehendschießen heute etwas unsicher und bin froh, dass nur eine Scheibe stehen geblieben ist. Ich habe mich nicht ganz so fit gefühlt, aber den anderen ging es irgendwie auch nicht viel besser. Ich bin froh, dass wir jetzt für zwei Weltcups hier sind, da müssen wir nicht so viel umherreisen. Aber wir Biathleten haben es im Vergleich zu beispielsweise den Langläufern immer noch viel besser. Ich würde die Staffel schon gerne am Sonntag laufen, aber mal schauen, wer da aufgestellt wird. Morgen wäre es gut, wenn es auf der Strecke nicht so weh tun würde.
Simone Hauswald:
Es wird jetzt immer ein bisschen mehr, dass ich realisiere, was ich heute vollbracht habe. Ich durchlaufe jetzt auch immer weiter alle Stationen und weiß dann, wie es sich anfühlt, Weltcupsiegerin zu sein. Aber es fühlt sich jetzt schon toll an. Ich konnte mit dem Sieg heute nicht rechnen, die Weltspitze ist mittlerweile so breit geworden. Ich bin das Rennen locker angegangen und wollte am Schießstand gut arbeiten - das ist mir gut gelungen.
Svetlana Sleptsova:
Ich hatte eine sehr gute Vorbereitung auf die Saison und bin zurzeit in Bestform. Natürlich hoffe ich, dass ich diese Form auch bei der WM haben werde. Morgen erwartet mich ein hartes Rennen, es wird sehr umkämpft sein. Ich möchte auch da natürlich gerne aufs Podium.
Andrea Henkel:
Ich war beim Stehendschießen heute etwas unsicher und bin froh, dass nur eine Scheibe stehen geblieben ist. Ich habe mich nicht ganz so fit gefühlt, aber den anderen ging es irgendwie auch nicht viel besser. Ich bin froh, dass wir jetzt für zwei Weltcups hier sind, da müssen wir nicht so viel umherreisen. Aber wir Biathleten haben es im Vergleich zu beispielsweise den Langläufern immer noch viel besser. Ich würde die Staffel schon gerne am Sonntag laufen, aber mal schauen, wer da aufgestellt wird. Morgen wäre es gut, wenn es auf der Strecke nicht so weh tun würde.
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