Newsblog zum 18. Biathlon-Weltcup in Oberhof
Kathleen Lindau am 11.01.2009 - 21:47 Uhr
Mit Spannung erwarteten sowohl die Fans als auch die Athleten den traditionellen Biathlon-Weltcup im thüringischen Oberhof. In fünf Tagen standen sechs Wettbewerbe auf dem Programm. Aus der Wintersporthochburg habe ich in diesem Blog täglich berichtet.
Sonntag, 11. Januar 2009:
Das war´s! Mit den beiden extrem spannenden Massenstartrennen ist der 18. Biathlon-Weltcup in Oberhof zu Ende gegangen. 25.000 begeisterte Fans sahen zum Abschluss einer erneut großartigen Veranstaltung die Siege von Kati Wilhelm und Christoph Sumann. Auch etwas ganz ungewöhnliches war heute in der DKB-Ski-Arena zu beobachten: Darya Domracheva stellte sich bei der zweiten Schießübung überzeugt auf die Matte und feuerte ihre fünf Schuss ab. Erst danach bemerkte sie, dass alle anderen Athletinnen auf den Matten lagen und liegend geschossen hatten. So etwas darf eigentlich nicht passieren, schon gar nicht im Weltcup. Aber "sie war wahrscheinlich übermotiviert", erklärte mir Klaus Siebert, Schießtrainer der Weißrussen, nach dem Wettkampf mit einem Lächeln auf den Lippen. Es gibt eben nichts, was es nicht gibt! In der Bildergalerie findet ihr auch ein Foto vom "falschen Anschlag". Zum Schluss habe ich noch einige interessante Daten und Fakten rund um den 18. Biathlon-Weltcup in Oberhof für euch:
Samstag, 10. Januar 2009:
Eine Erkältungswelle rollt über Deutschland und hat leider auch mich erwischt. Die Ansteckungsgefahr ist derzeit sehr groß und die frostigen Temperaturen tun ihr Übriges. Bis auf den Jüngsten im Team, Benjamin Weger, hat es auch die Skijäger aus der Schweiz getroffen. So verzichteten Matthias Simmen, Ivan Joller, Thomas Frei und auch Claudio Böckli krankheitsbedingt auf einen Start. Umso fitter präsentierten sich dagegen die deutschen Herren im heutigen Sprint. Vier unter den besten acht. Tolle Leistung! Michael Rösch konnte man im Zielbereich beobachten, als er aufgelöst hin und her rannte, bis über beide Ohren strahlte, freudig seine Autogrammkarten verteilte und sich den Fragen der Journalisten stellte. Begeistert von der eigenen Leistung war auch Christoph Stephan, der nach seinem verheilten Nasenbeinbruch mit Rang fünf überzeugte. Erst am Mittag hatte er von seinem Einsatz für den verletzten Michael Greis erfahren. Die 21.000 Zuschauer, die heute den Weg an den Grenzadler fanden, waren ebenfalls wieder überglücklich. Für die meisten Fans geht es jedoch erst nach dem Wettkampf richtig los. Traditionell steigt jeden Abend im Festzelt im Oberhofer Kurpark eine Weltcup-Party. Und das Beste: der Eintritt ist frei.
Freitag, 9. Januar 2009:
"Oh wie ist das schön". Schön war es allemal, auch wenn die Russin Ekaterina Iourieva auf der letzten Runde noch zu viele Sekunden auf Andrea Henkel gut machte. Die 25-Jährige aus der Region Perm ist derzeit einfach das Maß aller Dinge. In der Loipe hat allerdings eine ganz andere den Ton angegeben: Magdalena Neuner. Mit einer fröhlichen und recht zufriedenen Wallgauerin konnte ich nach dem Rennen ein Audio-Interview führen. Hört doch einfach mal rein. Glücklich dürfte auch die einzige Schweizerin am heutigen Tage sein. Selina Gasparin hat mit nur einem Fehler und dem 31. Rang satte Weltcup-Punkte eingefahren. Die ersten in ihrer Karriere! Sie wurde ebenso wie die anderen 84 Skijägerinnen über die Strecke "getragen", denn die Stimmung in der DKB-Ski-Arena wird immer gigantischer. Heute haben 20.000 Fans ihre Favoriten im Stadion und auf der Strecke angefeuert. Die Atmosphäre gleicht eher einem Jahrmarkt als einem Wettkampf. Die Zuschauer brüllen so laut, dass beispielsweise die drittplatzierte Helena Jonsson aus Schweden lieber in der Mitte der Strecke läuft, weil sie sonst taub wird. Tja, das ist Oberhof. Und Biathlon-Weltcuptage in der Rennsteigstadt bedeuten neben den begeisterten Fans auch jede Menge Prominente. So schauten sich gestern die Langlauf-Stars Axel Teichmann und Jens Filbrich gemeinsam mit ihren Freundinnen das Staffelrennen der Herren an. Auch Ex-Boxer Sven Ottke und die "Sportlerin des Jahres 2008" Britta Steffen gehörten zu den geladenen VIP-Gästen und ließen sich den Fight zwischen Sumann, Kruglov und Lang nicht entgehen.
Donnerstag, 8. Januar 2009:
Die Sonne strahlt vom blauen Himmel, der Schnee glitzert und unter den Füßen knirscht die weiße Pracht vor Kälte. Bei diesen Bedingungen macht das Langlaufen natürlich am meisten Spaß, so habe auch ich das traumhafte Wetter heute genutzt und bin ein paar Kilometer über den Rennsteig gelaufen. Die Skijäger in Oberhof konnten den Sonnenschein zwar nicht für ihren Wettkampf nutzen, hatten aber dennoch beste Bedingungen auf der mit 144 Flutlichtstrahlern beleuchteten Strecke. Die Temperatur ist im Vergleich zu gestern auf Grund des sternenklaren Himmels wieder leicht gesunken, mit Vaseline schützten die Athleten ihre Haut vor der Kälte. Besonders gut zurecht gekommen ist der erst 21-jährige Arnd Peiffer, ja Peiffer, ohne f. Was war das für ein Auftritt heute? Zwei fehlerfreie Schießeinlagen und eine läuferische Glanzleistung und das vor einem Mega-Publikum, so als ginge ihn das alles gar nichts an. Respekt! Beeindruckt waren auch die 16.000 Fans, die lautstark seinen Namen riefen und für ihn applaudierten. Nachdem ich gestern schon mit Herren-Bundestrainer Frank Ullrich und mit Kati Wilhelm sprechen konnte, habe ich heute ein Interview mit dem Youngster führen können. Leider stand er nach seiner Meisterleistung derart im Rampenlicht, dass er nur wenig Zeit hatte und ich meine Fragestunde vorzeitig beenden musste. Das Gespräch mit Österreichs Schlussläufer Christoph Sumann ist dafür etwas ausführlicher geworden. Hut ab vor unseren Nachbarn, die verdient gewonnen haben und in die absolute Favoritenrolle im Hinblick auf die Weltmeisterschaft geschlüpft sind.
Mittwoch, 7. Januar 2009:
Die Kälte ging und der Schnee kam. Die Athleten hatten heute beim ersten Rennen im Rahmen des Biathlon-Weltcups in Oberhof nicht mehr allzu sehr mit der Kälte zu kämpfen. Das Thermometer kletterte bis auf "angenehme" -6° Celsius, hinzu kam allerdings heftiger Schneefall. Die Strecke war stumpf, wie von einigen Läuferinnen zu hören war, aber die Bedingungen waren natürlich für alle gleich. Die starken Russinnen sind auch heute nicht zu schlagen gewesen. Es ist erstaunlich, was die Damen aus Sibirien da abliefern. Doch auch das deutsche Quartett hat sich mit dem dritten Rang sehr achtbar geschlagen. Knapp 16.000 Zuschauer machten sich heute auf den Weg in die DKB Ski Arena am Grenzadler, haben der Kälte getrotzt und ihre Favoriten angefeuert. Nirgendwo anders wird so ein Biathlon-Fest zelebriert wie in Oberhof. Es ist jedes Jahr ein Spektakel, ein Highlight mit enormen Ausmaßen. Nur wer einmal live vor Ort war und die Biathlon-Weltcuptage in Oberhof miterlebt hat, kann begreifen, in welchem Ausnahmezustand sich die Stadt befindet. Die Wettkämpfe beginnen erst um 17:20 Uhr, die Straßen werden jedoch schon ab 7:00 gesperrt. Tausende von Fans strömen in die gerade einmal 1.600 Einwohner zählende Gemeinde im Thüringer Wald, parken dort ihre Autos, um anschließend mit den Shuttlebussen zum Grenzadler zu fahren: eine logistische Meisterleistung wird hier von den Veranstaltern geboten. Im Stadion singen die Fans, sie sind fröhlich und ausgelassen. Es wird geschunkelt und es wird viel gelacht, es wird angefeuert und gehofft. Es hat wieder einmal alle gepackt: das "Biathlonfieber".
Sonntag, 11. Januar 2009:
Das war´s! Mit den beiden extrem spannenden Massenstartrennen ist der 18. Biathlon-Weltcup in Oberhof zu Ende gegangen. 25.000 begeisterte Fans sahen zum Abschluss einer erneut großartigen Veranstaltung die Siege von Kati Wilhelm und Christoph Sumann. Auch etwas ganz ungewöhnliches war heute in der DKB-Ski-Arena zu beobachten: Darya Domracheva stellte sich bei der zweiten Schießübung überzeugt auf die Matte und feuerte ihre fünf Schuss ab. Erst danach bemerkte sie, dass alle anderen Athletinnen auf den Matten lagen und liegend geschossen hatten. So etwas darf eigentlich nicht passieren, schon gar nicht im Weltcup. Aber "sie war wahrscheinlich übermotiviert", erklärte mir Klaus Siebert, Schießtrainer der Weißrussen, nach dem Wettkampf mit einem Lächeln auf den Lippen. Es gibt eben nichts, was es nicht gibt! In der Bildergalerie findet ihr auch ein Foto vom "falschen Anschlag". Zum Schluss habe ich noch einige interessante Daten und Fakten rund um den 18. Biathlon-Weltcup in Oberhof für euch:
- Zuschauer: 98.000 an fünf Wettkampftagen
- Wettkampf: Fünf Wettkampftage, sechs Starts mit 392 Teilnehmern
- Siegerehrung: 76 Blumensträuße, 36 Holzskulpturen
- Transport: 45 Kleinbusse zum Transport von Athleten, Journalisten, Helfern, VIPs
- Helfer: insgesamt 600, davon 370 ehrenamtliche Helfer aus den Mitgliedsvereinen des Wintersportfördervereins Rennsteig: 150 Kampfrichter, 70 Ordner (Wettkampf), 170 Ordner (Arena, Bühnen, Parkplätze). Zusätzlich 230 Helfer aus dem logistischen Bereich (Polizei, Sicherheit, Rettungswesen, Catering)
- Rettungs- und Polizeieinsätze: insgesamt 54 Rettungseinsätze (davon eine Augenverletzung, 21 chirurgische und 32 internistische Fälle, u.a. Kreislaufprobleme, Magen-Darm-Probleme, Kopfschmerzen, Verstauchungen; insgesamt 6 Abtransporte ins Klinikum Suhl
- Logistik: 4 Rettungswagen, 1.500 Meter mobiler und 3.000 Meter fester Absperrzaun, 75 WCs, 14 Toilettencontainer, insgesamt 9.900 PKW und 326 Reisebusse
- Verpflegungsstatistik: 20 Quadratmeter Rostbrätl; die Länge der verkauften Schmalkaldener Bratwürste entspricht dem Männersprint über 10 Kilometer; 800 Liter Suppe, 40 Kilogramm Reibekuchen, 70 Gallonen Glühwein, 147,3 Kilogramm Fisch wurde auf Brötchen gebettet; 3.000 "übers-Knie-gezogene" Krapfen und 300 Kilogramm Quarkbällchen; 46.000 Brötchen, 60 Mischbrote und 20 Weißbrote
- Fanshop: 80 verschiedene Artikel, 12.000 wurden verkauft. Der Renner war die adidas-Helfer-Mütze.
Samstag, 10. Januar 2009:
Eine Erkältungswelle rollt über Deutschland und hat leider auch mich erwischt. Die Ansteckungsgefahr ist derzeit sehr groß und die frostigen Temperaturen tun ihr Übriges. Bis auf den Jüngsten im Team, Benjamin Weger, hat es auch die Skijäger aus der Schweiz getroffen. So verzichteten Matthias Simmen, Ivan Joller, Thomas Frei und auch Claudio Böckli krankheitsbedingt auf einen Start. Umso fitter präsentierten sich dagegen die deutschen Herren im heutigen Sprint. Vier unter den besten acht. Tolle Leistung! Michael Rösch konnte man im Zielbereich beobachten, als er aufgelöst hin und her rannte, bis über beide Ohren strahlte, freudig seine Autogrammkarten verteilte und sich den Fragen der Journalisten stellte. Begeistert von der eigenen Leistung war auch Christoph Stephan, der nach seinem verheilten Nasenbeinbruch mit Rang fünf überzeugte. Erst am Mittag hatte er von seinem Einsatz für den verletzten Michael Greis erfahren. Die 21.000 Zuschauer, die heute den Weg an den Grenzadler fanden, waren ebenfalls wieder überglücklich. Für die meisten Fans geht es jedoch erst nach dem Wettkampf richtig los. Traditionell steigt jeden Abend im Festzelt im Oberhofer Kurpark eine Weltcup-Party. Und das Beste: der Eintritt ist frei.
Freitag, 9. Januar 2009:
"Oh wie ist das schön". Schön war es allemal, auch wenn die Russin Ekaterina Iourieva auf der letzten Runde noch zu viele Sekunden auf Andrea Henkel gut machte. Die 25-Jährige aus der Region Perm ist derzeit einfach das Maß aller Dinge. In der Loipe hat allerdings eine ganz andere den Ton angegeben: Magdalena Neuner. Mit einer fröhlichen und recht zufriedenen Wallgauerin konnte ich nach dem Rennen ein Audio-Interview führen. Hört doch einfach mal rein. Glücklich dürfte auch die einzige Schweizerin am heutigen Tage sein. Selina Gasparin hat mit nur einem Fehler und dem 31. Rang satte Weltcup-Punkte eingefahren. Die ersten in ihrer Karriere! Sie wurde ebenso wie die anderen 84 Skijägerinnen über die Strecke "getragen", denn die Stimmung in der DKB-Ski-Arena wird immer gigantischer. Heute haben 20.000 Fans ihre Favoriten im Stadion und auf der Strecke angefeuert. Die Atmosphäre gleicht eher einem Jahrmarkt als einem Wettkampf. Die Zuschauer brüllen so laut, dass beispielsweise die drittplatzierte Helena Jonsson aus Schweden lieber in der Mitte der Strecke läuft, weil sie sonst taub wird. Tja, das ist Oberhof. Und Biathlon-Weltcuptage in der Rennsteigstadt bedeuten neben den begeisterten Fans auch jede Menge Prominente. So schauten sich gestern die Langlauf-Stars Axel Teichmann und Jens Filbrich gemeinsam mit ihren Freundinnen das Staffelrennen der Herren an. Auch Ex-Boxer Sven Ottke und die "Sportlerin des Jahres 2008" Britta Steffen gehörten zu den geladenen VIP-Gästen und ließen sich den Fight zwischen Sumann, Kruglov und Lang nicht entgehen.
Donnerstag, 8. Januar 2009:
Die Sonne strahlt vom blauen Himmel, der Schnee glitzert und unter den Füßen knirscht die weiße Pracht vor Kälte. Bei diesen Bedingungen macht das Langlaufen natürlich am meisten Spaß, so habe auch ich das traumhafte Wetter heute genutzt und bin ein paar Kilometer über den Rennsteig gelaufen. Die Skijäger in Oberhof konnten den Sonnenschein zwar nicht für ihren Wettkampf nutzen, hatten aber dennoch beste Bedingungen auf der mit 144 Flutlichtstrahlern beleuchteten Strecke. Die Temperatur ist im Vergleich zu gestern auf Grund des sternenklaren Himmels wieder leicht gesunken, mit Vaseline schützten die Athleten ihre Haut vor der Kälte. Besonders gut zurecht gekommen ist der erst 21-jährige Arnd Peiffer, ja Peiffer, ohne f. Was war das für ein Auftritt heute? Zwei fehlerfreie Schießeinlagen und eine läuferische Glanzleistung und das vor einem Mega-Publikum, so als ginge ihn das alles gar nichts an. Respekt! Beeindruckt waren auch die 16.000 Fans, die lautstark seinen Namen riefen und für ihn applaudierten. Nachdem ich gestern schon mit Herren-Bundestrainer Frank Ullrich und mit Kati Wilhelm sprechen konnte, habe ich heute ein Interview mit dem Youngster führen können. Leider stand er nach seiner Meisterleistung derart im Rampenlicht, dass er nur wenig Zeit hatte und ich meine Fragestunde vorzeitig beenden musste. Das Gespräch mit Österreichs Schlussläufer Christoph Sumann ist dafür etwas ausführlicher geworden. Hut ab vor unseren Nachbarn, die verdient gewonnen haben und in die absolute Favoritenrolle im Hinblick auf die Weltmeisterschaft geschlüpft sind.
Mittwoch, 7. Januar 2009:
Die Kälte ging und der Schnee kam. Die Athleten hatten heute beim ersten Rennen im Rahmen des Biathlon-Weltcups in Oberhof nicht mehr allzu sehr mit der Kälte zu kämpfen. Das Thermometer kletterte bis auf "angenehme" -6° Celsius, hinzu kam allerdings heftiger Schneefall. Die Strecke war stumpf, wie von einigen Läuferinnen zu hören war, aber die Bedingungen waren natürlich für alle gleich. Die starken Russinnen sind auch heute nicht zu schlagen gewesen. Es ist erstaunlich, was die Damen aus Sibirien da abliefern. Doch auch das deutsche Quartett hat sich mit dem dritten Rang sehr achtbar geschlagen. Knapp 16.000 Zuschauer machten sich heute auf den Weg in die DKB Ski Arena am Grenzadler, haben der Kälte getrotzt und ihre Favoriten angefeuert. Nirgendwo anders wird so ein Biathlon-Fest zelebriert wie in Oberhof. Es ist jedes Jahr ein Spektakel, ein Highlight mit enormen Ausmaßen. Nur wer einmal live vor Ort war und die Biathlon-Weltcuptage in Oberhof miterlebt hat, kann begreifen, in welchem Ausnahmezustand sich die Stadt befindet. Die Wettkämpfe beginnen erst um 17:20 Uhr, die Straßen werden jedoch schon ab 7:00 gesperrt. Tausende von Fans strömen in die gerade einmal 1.600 Einwohner zählende Gemeinde im Thüringer Wald, parken dort ihre Autos, um anschließend mit den Shuttlebussen zum Grenzadler zu fahren: eine logistische Meisterleistung wird hier von den Veranstaltern geboten. Im Stadion singen die Fans, sie sind fröhlich und ausgelassen. Es wird geschunkelt und es wird viel gelacht, es wird angefeuert und gehofft. Es hat wieder einmal alle gepackt: das "Biathlonfieber".
Fotoserie: Newsblog zum 18. Biathlon-Weltcup in Oberhof
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Bianca ;o am 14.01.09 15:37 Uhr
geiler newsblog...geiler weltcup...supi redekteurin !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
geiler newsblog...geiler weltcup...supi redekteurin !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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