Doppelsieg für Norwegen: Bjoerndalen triumphiert vor Svendsen
Biathlon2b Redaktion am 18.01.2009 - 16:37 Uhr
Die ersten Drei des Sprints waren auch im Verfolger auf dem Podium vertreten. Lediglich Emil Hegle Svendsen und Dominik Landertinger tauschten nach den 12,5 Kilometern und vier Schießeinlagen die Positionen. Ole Einar Bjoerndalen machte mit einem ungefährdeten Start-Ziel-Sieg seinen zweiten Saisonerfolg perfekt.
Bjoerndalen gut in Schuss
Für die Skandinavier gab es beim Verfolgungsrennen der Herren gleich zweimal Grund zur Freude. Einmal dominierte Ole Einar Bjoerndalen nach seinem Sprinterfolg auch den Verfolgungswettkampf in Ruhpolding. Zudem belegte sein Teamkollege Emil Hegle Svendsen hinter ihm den zweiten Rang und behält so sein gelbes Trikot. Als Dritter überquerte ein sichtlich erfreuter Dominik Landertinger die Ziellinie. Der junge Österreicher nutzte seine gute Ausgangsposition, um erneut neben den Norwegern auf dem Podium zu stehen. Obwohl er eine Strafrunde mehr zu laufen hatte, betrug sein Rückstand im Ziel nur 46 Sekunden. Zuvor hatte er sich auf der letzten Runde gegen den Schweden Carl Johan Bergman durchgesetzt, der sich bei einem tadellosen Resultat am Schießstand von Platz fünf auf vier verbesserte. Bester Russe wurde Ivan Tcherezov. Auch er brachte alle 20 Schüsse ins Schwarze.
Platz sechs für Michael Rösch
Michael Rösch hielt sich kontinuierlich in der Verfolgergruppe auf und hatte bis zum letzten Schießen Aussichten auf einen Podestplatz. Doch die zwei Fehler, die ihm in der abschließenden Schießübung unterliefen, warfen ihn um einige Plätze zurück. Nichtsdestotrotz zeigte der Altenberger erneut eine starke Leistung und wurde wieder einmal bester und einziger Deutscher in den Top Ten. Hinter Lars Berger (NOR) und Tomasz Sikora (POL) belegten die Österreicher Christoph Sumann und Fritz Pinter die Plätze neun und zehn und unterstrichen zusammen mit ihrem Landsmann Landertinger auf dem Podium ihre gute Form.
Achterbahnfahrt für Berger
Lars Berger, dem in diesem Winter bereits ein Weltcup-Sieg gelang, überraschte erneut. Nach den vier Fehlern im Stehendschießen im Sprint, startete er heute mit 1:48 Minuten Rückstand als 34. Nach dem dritten Schießen war er nach drei fehlerfreien Schießeinlagen jedoch bereits in den Top Ten zu finden. Zwar verfehlte der Norweger beim letzten Schießen noch zwei Scheiben, doch insgesamt konnte er den siebten Platz notieren und trug zum guten Mannschaftsergebnis der Norweger bei.
Durchwachsenes Rennen für DSV-Starter
Michael Greis, der nach Knieproblemen im Sprint auf dem 40. Platz gelandet war, verfehlte die Scheiben zweimal, war aber schnell unterwegs und zog als 14. sogar noch in die Top 15 ein. Jenseits der ersten 20 waren die weiteren Deutschen zu finden. Andreas Birnbacher fiel mit Startnummer neun auf den 21. Platz zurück. Arnd Peiffer verfehlte die Scheiben viermal, kam aber als 33. noch in die Punkte. Alexander Wolf kam trotz dreier Schießfehler von 50 auf 35 nach vorn. Christoph Stephan wurde 42. und Toni Lang brachte nur 13 Schüsse ins Ziel und musste sich mit Platz 47 zufrieden geben.
Bjoerndalen gut in Schuss
Für die Skandinavier gab es beim Verfolgungsrennen der Herren gleich zweimal Grund zur Freude. Einmal dominierte Ole Einar Bjoerndalen nach seinem Sprinterfolg auch den Verfolgungswettkampf in Ruhpolding. Zudem belegte sein Teamkollege Emil Hegle Svendsen hinter ihm den zweiten Rang und behält so sein gelbes Trikot. Als Dritter überquerte ein sichtlich erfreuter Dominik Landertinger die Ziellinie. Der junge Österreicher nutzte seine gute Ausgangsposition, um erneut neben den Norwegern auf dem Podium zu stehen. Obwohl er eine Strafrunde mehr zu laufen hatte, betrug sein Rückstand im Ziel nur 46 Sekunden. Zuvor hatte er sich auf der letzten Runde gegen den Schweden Carl Johan Bergman durchgesetzt, der sich bei einem tadellosen Resultat am Schießstand von Platz fünf auf vier verbesserte. Bester Russe wurde Ivan Tcherezov. Auch er brachte alle 20 Schüsse ins Schwarze.
Platz sechs für Michael Rösch
Michael Rösch hielt sich kontinuierlich in der Verfolgergruppe auf und hatte bis zum letzten Schießen Aussichten auf einen Podestplatz. Doch die zwei Fehler, die ihm in der abschließenden Schießübung unterliefen, warfen ihn um einige Plätze zurück. Nichtsdestotrotz zeigte der Altenberger erneut eine starke Leistung und wurde wieder einmal bester und einziger Deutscher in den Top Ten. Hinter Lars Berger (NOR) und Tomasz Sikora (POL) belegten die Österreicher Christoph Sumann und Fritz Pinter die Plätze neun und zehn und unterstrichen zusammen mit ihrem Landsmann Landertinger auf dem Podium ihre gute Form.
Achterbahnfahrt für Berger
Lars Berger, dem in diesem Winter bereits ein Weltcup-Sieg gelang, überraschte erneut. Nach den vier Fehlern im Stehendschießen im Sprint, startete er heute mit 1:48 Minuten Rückstand als 34. Nach dem dritten Schießen war er nach drei fehlerfreien Schießeinlagen jedoch bereits in den Top Ten zu finden. Zwar verfehlte der Norweger beim letzten Schießen noch zwei Scheiben, doch insgesamt konnte er den siebten Platz notieren und trug zum guten Mannschaftsergebnis der Norweger bei.
Durchwachsenes Rennen für DSV-Starter
Michael Greis, der nach Knieproblemen im Sprint auf dem 40. Platz gelandet war, verfehlte die Scheiben zweimal, war aber schnell unterwegs und zog als 14. sogar noch in die Top 15 ein. Jenseits der ersten 20 waren die weiteren Deutschen zu finden. Andreas Birnbacher fiel mit Startnummer neun auf den 21. Platz zurück. Arnd Peiffer verfehlte die Scheiben viermal, kam aber als 33. noch in die Punkte. Alexander Wolf kam trotz dreier Schießfehler von 50 auf 35 nach vorn. Christoph Stephan wurde 42. und Toni Lang brachte nur 13 Schüsse ins Ziel und musste sich mit Platz 47 zufrieden geben.
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Audio-Interview mit Ole Einar Bjoerndalen
"Die Woche war fantastisch"






