Statements von der Pressekonferenz: "Im Liegen will ich mit Null raus"
2b-Sportredaktion am 18.01.2009 - 15:18 Uhr
Mit einem Hattrick beendete Magdalena Neuner die Weltcupwoche in Ruhpolding. 94.500 Zuschauer waren an den fünf Wettkampftagen gekommen, um die Neuner-Festspiele zu verfolgen - Rekord. Hier einige Reaktionen der Siegerinnen im 10-km-Verfolgungswettkampf.
Magdalena Neuner (GER):
Im Liegendschießen hatte ich ein paar Probleme beim Atmen, im Stehen war der Rhythmus gut, da bin ich mit zwei Fehlern ganz zufrieden. Aber im Liegen will ich schon mit Null raus. Zurzeit läuft es ganz gut, glaub ich. Die drei Siege diese Woche haben alles Unglück der vergangenen Jahre, das ich hier in Ruhpolding hatte, wieder wett gemacht. Ich bin absolut happy. Gestern Abend, als bei der Siegerehrung die Nationalhymne lief und das ganze Publikum mitgesungen hat, das war schon etwas Besonderes.
Kati Wilhelm (GER):
Ich war auf der Schlussrunde genauso müde wie Iourieva. Ich bin mit dem dritten Rang doch sehr zufrieden. Manchmal ist vielleicht sogar ganz gut, die Erfahrung zu machen, dass nicht alles ganz glatt läuft. Es wird nächste Woche in Antholz ruhiger als in den vergangenen zwei Wochen. Wir können uns nach dem ganzen Trubel hier und in Oberhof dort mehr zurückziehen und das brauchen wir jetzt auch. Die Stimmung hier war genial, für uns Athleten kann es nichts schöneres geben, als einen Wettkampf vor so einem Publikum zu absolvieren. Die deutschen Weltcups sind von so einer Euphorie umgeben und die Fans sind positiv verrückt. Die kommen schon so lange vor dem Rennen ins Stadion.
Ekaterina Iourieva (RUS):
(schniefend) Ich bin immer noch etwas erkältet. Natürlich habe ich versucht, Magdalena am Ende noch mal zu überholen, aber sie war einfach stärker. Über Neujahr habe ich mich gut erholt, aber dann hier diese Erkältung bekommen. Ich hoffe, dass ich Antholz dann wieder mehr Kräfte habe - und der Höhepunkt kommt bei der WM. Bei mir geht schon noch was. Auf der letzten Runde konnte ich gegen Magdalena nichts mehr ausrichten, das war klar, aber als ich vor dem letzten Anstieg noch vor Kati Wilhelm lag wusste ich, dass ich den zweiten Platz halten kann.
Magdalena Neuner (GER):
Im Liegendschießen hatte ich ein paar Probleme beim Atmen, im Stehen war der Rhythmus gut, da bin ich mit zwei Fehlern ganz zufrieden. Aber im Liegen will ich schon mit Null raus. Zurzeit läuft es ganz gut, glaub ich. Die drei Siege diese Woche haben alles Unglück der vergangenen Jahre, das ich hier in Ruhpolding hatte, wieder wett gemacht. Ich bin absolut happy. Gestern Abend, als bei der Siegerehrung die Nationalhymne lief und das ganze Publikum mitgesungen hat, das war schon etwas Besonderes.
Kati Wilhelm (GER):
Ich war auf der Schlussrunde genauso müde wie Iourieva. Ich bin mit dem dritten Rang doch sehr zufrieden. Manchmal ist vielleicht sogar ganz gut, die Erfahrung zu machen, dass nicht alles ganz glatt läuft. Es wird nächste Woche in Antholz ruhiger als in den vergangenen zwei Wochen. Wir können uns nach dem ganzen Trubel hier und in Oberhof dort mehr zurückziehen und das brauchen wir jetzt auch. Die Stimmung hier war genial, für uns Athleten kann es nichts schöneres geben, als einen Wettkampf vor so einem Publikum zu absolvieren. Die deutschen Weltcups sind von so einer Euphorie umgeben und die Fans sind positiv verrückt. Die kommen schon so lange vor dem Rennen ins Stadion.
Ekaterina Iourieva (RUS):
(schniefend) Ich bin immer noch etwas erkältet. Natürlich habe ich versucht, Magdalena am Ende noch mal zu überholen, aber sie war einfach stärker. Über Neujahr habe ich mich gut erholt, aber dann hier diese Erkältung bekommen. Ich hoffe, dass ich Antholz dann wieder mehr Kräfte habe - und der Höhepunkt kommt bei der WM. Bei mir geht schon noch was. Auf der letzten Runde konnte ich gegen Magdalena nichts mehr ausrichten, das war klar, aber als ich vor dem letzten Anstieg noch vor Kati Wilhelm lag wusste ich, dass ich den zweiten Platz halten kann.
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