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Michela Ponza

Martina Glagow

Müßiggang

Wolfgang Pichler

Magdalena Neuner

Reaktionen nach dem Damen-Einzel

Biathlon2b Redaktion am 14.12.2007 - 09:21 Uhr

Im Einzel von Pokljuka konnte Ekaterina Iourieva ihren ersten Weltcupsieg erringen und auch Michela Ponza verpasste ihren ersten Erfolg nur knapp. Hier nun einige Reaktionen nach dem Rennen...

Michela Ponza (ITA), 2. Platz:
Ich habe mich die letzten zwei Wochen nicht wohl gefühlt. Ich habe eine Infektion in meinem linken Fuß, die ich nicht loswerde. Ich muss sogar einen extra weichen Schuh tragen. Ich wachte heute Morgen auf und fühlte mich richtig gut. Ich war sehr entspannt. Ich war sehr zufrieden am Schießstand, wo ich keine Probleme mit dem Wind hatte.

Martina Glagow (GER), 3. Platz:
Das 15km-Einzelrennen ist wirklich ein Schießwettkampf. Ich war immer gut in sowas. Also ist mein Ziel für diesen Winter, die kleine Kristallkugel für den Einzelweltcup zu gewinnen.

Uwe Müßiggang, Trainer Deutschland:
Einmal mehr haben wir es geschafft, jemanden auf dem Podium zu haben. Martina hat ein starkes Rennen gezeigt. Sie ist sicher eine der Damen, die in diesem Winter für den Gewinn des Gesamtweltcups in Frage kommt.

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Wolfgang Pichler, Trainer Schweden:
Drei Damen in den Top6 zu haben - das überrascht mich. Besonders die Performances auf den letzten beiden Runden war super. Ich hatte Anna Maria Nilsson nicht auf der Rechnung, obwohl wir wussten, dann sie eventuell in die Top10 laufen könnte. Okay, die anderen haben heute nicht gut geschossen und am Ende waren wir froh, dass Magdalena Neuner so schlecht geschossen hat. Es wäre schön, wenn wir das nächste mal einen Podiumsplatz hätten. Aber wir sind froh über das heute sehr gute Ergebnis und müssen zufrieden sein.

Magdalena Neuner (GER), 7. Platz:
Ich war sehr unglücklich beim letzten Stehendschießen; der Wind war brutal scharf. Ich hatte Probleme, auf der Matte stehen zu bleiben. Andererseits fühlte ich mich großartig und war erleichtert über die anderen Schießeinlagen. Auf der letzten Runde habe ich nur gedacht: Tempo, volles Tempo! Die ersten vier Runden lief ich eigentlich eher gemütlich, ich hatte eine gute Rennstrategie. So hatte ich auf der letzten Runde noch Reserven und habe mich voll reingehängt.


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