Weltcup-Finale in Khanty-Mansiysk: Statements zu den Sprintrennen
Biathlon2b Redaktion am 26.03.2010 - 17:32 Uhr
Vor heimischem Publikum haben Iana Romanova und Ivan Tcherezov die Weltcup-Siege im Sprint eingefahren. In Sibirien kamen außerdem Marie Laure Brunet und Helena Jonsson sowie Christian De Lorenzi und Andriy Deryzemlya unter die besten Drei. Hier gibt es Statements:
Iana Romanova (RUS):
"Als ich das Stehendschießen hinter mir hatte, sagte mir mein Trainer, dass ich elf Sekunden vorne lag. Das war ein sehr eigenartiges Gefühl für mich. Darauf war ich nicht vorbereit, aber als ich dann ins Ziel kam, habe ich realisiert, dass dies nun der Moment war, auf den ich so lange gewartet hatte. Der Wettkampf war sehr schwer, insbesondere wegen des Windes am Schießstand, der oft wechselte. Ich wollte alle Ziele treffen und das ist mir dann gelungen."
Marie Laure Brunet (FRA):
"Mein Ziel diese Saison war es, eine persönliche Bestleistung zu erreichen. Das heute hier zu schaffen, ist toll. Ich hoffe, dass ich diesen Erfolg nächste Saison fortführen kann."
Helena Jonsson (SWE):
"Es ist fast wie eine Erlösung, nun hier zu sitzen. Ich fühle mich fast so gut wie bei den Siegen früher in der Saison. Die letzten Wochen hat eine schwere Last auf mir gelegen. Die letzten Wettkämpfe waren ok aber mit meinem Schießen lag ich öfter daneben. Nun hier zu sein, ... so macht es wieder Spaß."
Simone Hauswald (GER):
"Ich bin super zufrieden, dass ich die kleine Kugel mit nach Hause nehmen kann. Die kommt daheim direkt neben die beiden Olympia-Bronzemedaillen von Vancouver."
Ivan Tcherezov (RUS):
"Wir haben keine Geheimnisse, wir haben diese Woche nur Glück gehabt und hier daheim in Russland unser Bestes gegeben. Der Anstieg gleich nach dem Start gibt einem keine Gelegenheit auszuruhen. Auch die Temperaturen hier sind nicht gerade einfach. Das Wetter ist nicht wirklich optimal, weil die Kälte das Atmen erschwert. Ich verwende zwei Paar Handschuhe, um meine Hände warm zu halten. Das mag mir ein paar Sekunden gekostet haben aber es ist sehr wichtig, dass man am Schießstand warme Hände hat."
Christian De Lorenzi (ITA):
"Ivan Tcherezov hatte eine sehr gute Saison, er ist einfach momentan zu stark. Er war heute der Bessere, aber ich bin sehr glücklich über meinen zweiten Platz."
Andriy Deryzemlya (UKR):
"Der raue Schnee wie hier in Khanty-Mansiysk ist besser für schlankere Athleten. Aber wenn man in guter Form ist, ist es egal."
Christoph Sumann (AUT):
"Das hat heute perfekt gepasst. Ich habe mich super gefühlt, konnte wirklich voll gehen. Meine Ski waren wieder perfekt. Leider ist der eine Fehler passiert, aber letztendlich hatte ich bei dieser Serie sogar einiges an Glück. Ich konnte wertvolle Punkte auf Svendsen aufholen. Morgen folgt der große Showdown."
Dominik Landertinger (AUT):
"Es war extrem kalt heute, aber vor allem läuferisch hat es gut gepasst. Beim Schießen sind leider wieder zwei Fehler rausgekommen, aber damit muss ich zurzeit einfach leben. Der Stehend-Fehler hätte nicht sein müssen, der ist ärgerlich. In der letzten Runde konnte ich super mit Alexander Wolf mitlaufen, der in seiner ersten Runde war. Das ist mir zugute gekommen."
Iana Romanova (RUS):
"Als ich das Stehendschießen hinter mir hatte, sagte mir mein Trainer, dass ich elf Sekunden vorne lag. Das war ein sehr eigenartiges Gefühl für mich. Darauf war ich nicht vorbereit, aber als ich dann ins Ziel kam, habe ich realisiert, dass dies nun der Moment war, auf den ich so lange gewartet hatte. Der Wettkampf war sehr schwer, insbesondere wegen des Windes am Schießstand, der oft wechselte. Ich wollte alle Ziele treffen und das ist mir dann gelungen."
Marie Laure Brunet (FRA):
"Mein Ziel diese Saison war es, eine persönliche Bestleistung zu erreichen. Das heute hier zu schaffen, ist toll. Ich hoffe, dass ich diesen Erfolg nächste Saison fortführen kann."
Helena Jonsson (SWE):
"Es ist fast wie eine Erlösung, nun hier zu sitzen. Ich fühle mich fast so gut wie bei den Siegen früher in der Saison. Die letzten Wochen hat eine schwere Last auf mir gelegen. Die letzten Wettkämpfe waren ok aber mit meinem Schießen lag ich öfter daneben. Nun hier zu sein, ... so macht es wieder Spaß."
Simone Hauswald (GER):
"Ich bin super zufrieden, dass ich die kleine Kugel mit nach Hause nehmen kann. Die kommt daheim direkt neben die beiden Olympia-Bronzemedaillen von Vancouver."
Ivan Tcherezov (RUS):
"Wir haben keine Geheimnisse, wir haben diese Woche nur Glück gehabt und hier daheim in Russland unser Bestes gegeben. Der Anstieg gleich nach dem Start gibt einem keine Gelegenheit auszuruhen. Auch die Temperaturen hier sind nicht gerade einfach. Das Wetter ist nicht wirklich optimal, weil die Kälte das Atmen erschwert. Ich verwende zwei Paar Handschuhe, um meine Hände warm zu halten. Das mag mir ein paar Sekunden gekostet haben aber es ist sehr wichtig, dass man am Schießstand warme Hände hat."
Christian De Lorenzi (ITA):
"Ivan Tcherezov hatte eine sehr gute Saison, er ist einfach momentan zu stark. Er war heute der Bessere, aber ich bin sehr glücklich über meinen zweiten Platz."
Andriy Deryzemlya (UKR):
"Der raue Schnee wie hier in Khanty-Mansiysk ist besser für schlankere Athleten. Aber wenn man in guter Form ist, ist es egal."
Christoph Sumann (AUT):
"Das hat heute perfekt gepasst. Ich habe mich super gefühlt, konnte wirklich voll gehen. Meine Ski waren wieder perfekt. Leider ist der eine Fehler passiert, aber letztendlich hatte ich bei dieser Serie sogar einiges an Glück. Ich konnte wertvolle Punkte auf Svendsen aufholen. Morgen folgt der große Showdown."
Dominik Landertinger (AUT):
"Es war extrem kalt heute, aber vor allem läuferisch hat es gut gepasst. Beim Schießen sind leider wieder zwei Fehler rausgekommen, aber damit muss ich zurzeit einfach leben. Der Stehend-Fehler hätte nicht sein müssen, der ist ärgerlich. In der letzten Runde konnte ich super mit Alexander Wolf mitlaufen, der in seiner ersten Runde war. Das ist mir zugute gekommen."
Weiterführende Informationen:
| Ergebnis: Weltcup Khanty-Mansiysk (RUS) 2010 Sprint Herren | |
| Ergebnis: Weltcup Khanty-Mansiysk (RUS) 2010 Sprint Damen |
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