Bumsi wird zum Problembär
Nadine Gärtner am 02.02.2007 - 16:11 Uhr
Nach Bruno hat nun auch der Biathlonsport einen Problembär - das Antholzer Maskottchen Bumsi. Seit Jahren schon trägt Bumsi diesen Namen, doch erst jetzt vor Beginn der Weltmeisterschaften erregt dieser Name Aufsehen.
In einer schriftlichen Erklärung verteidigen die Antholzer Organisatoren diesen zumindest im deutschen Sprachraum missverständlichen Namen. Er wäre "nicht gedankenlos, wie so mancher glauben könnte, ins Leben gerufen" worden sondern habe einen "tiefsinnigen Hintergrund." Nach Aussage des OK könne das Geräusch des Schießens im weitesten Sinne mit "Bum, bum, bum" beschrieben werden. Daraus sei dieser Name kreiert worden. Wer diesen merkwürdigen Einfall allerdings hatte, sei nicht mehr nachzuvollziehen, so WM-Pressechef Alex Tabarelli.
In einer schriftlichen Erklärung verteidigen die Antholzer Organisatoren diesen zumindest im deutschen Sprachraum missverständlichen Namen. Er wäre "nicht gedankenlos, wie so mancher glauben könnte, ins Leben gerufen" worden sondern habe einen "tiefsinnigen Hintergrund." Nach Aussage des OK könne das Geräusch des Schießens im weitesten Sinne mit "Bum, bum, bum" beschrieben werden. Daraus sei dieser Name kreiert worden. Wer diesen merkwürdigen Einfall allerdings hatte, sei nicht mehr nachzuvollziehen, so WM-Pressechef Alex Tabarelli.
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