Media Buchvorstellungen Sonstiges

Doping - Berichterstattung in deutschen Printmedien

Dopingberichterstattung in deutschen Printmedien

2b-Sportredaktion am 20.06.2008 - 13:18 Uhr

Die Berichterstattung in vielen deutschen Print-Medien während der Olympischen Winterspiele 2006 wurde vom Negativthema Doping geprägt. Es nahm in den Zeitungen und bis zu einem bestimmten Grad auch in den Agenturmeldungen mehr Platz ein, als die Berichterstattung über die sportlichen Erfolge der deutschen und internationalen Athleten.

Beweislage im Fall Sachenbacher
Die Fälle des zu hohen Hämoglobinwertes bei Evi Sachenbacher und der Anti-Doping-Razzia in den Quartieren der österreichischen Biathleten und Langläufer wurden dabei besonders heftig diskutiert. Darüber hinaus gab es in beiden Fällen keine eindeutigen beziehungsweise positiven Dopingbefunde.

Anzeige

Medien entwickeln Theorien zu vermeindlichen Dopingdelikten
Nichts desto trotz erstreckten sich beide Fälle über mehrere Tage, was den Medien genügend Spielraum für Spekulationen und Zeit zum Entwickeln verschiedenster Theorien bot. Dabei liegt der Schluss nahe, dass sich nicht alle Print-Medien mit ihrer Berichterstattung in dieselbe Richtung bewegten. Deswegen stellt sich die Frage: "Unterscheidet sich die Berichterstattung und deren Umfang zum Fall Evi Sachenbacher beziehungsweise zum Fall Team Österreich in ausgewählten Print-Medien und wie unterscheidet sich die Berichterstattung über beide Fälle insgesamt?"

Steckbrief
Preis: 49 Euro

Broschiert: 80 Seiten
Verlag: Vdm Verlag (Mai 2008)
ISBN-10: 3639013603
ISBN-13: 978-3639013603
Format: 22 x 15 x 0,5 cm


Bei Amazon.de bestellen



Bei Amazon.de bestellen: Dopingberichterstattung in deutschen Printmedien


  Zurück
Weiterführende Informationen zum Thema:
Verwandte Artikel bei Biathlon2b:
Social Bookmarking:
Linktipps: Google, Amazon, ebay
Anzeige
Anzeigen
Google Anzeigen