Akhatova und Zaitseva zunächst nicht im Weltcupkader
Nadine Gärtner am 02.11.2007 - 10:09 Uhr
Seit Monaten bereiten sich die Russinnen Albina Akhatova und Olga Zaitseva-Augustin auf ihr Comeback im Biathlon-Weltcup vor, doch für die ersten Rennen zählen sie nicht zum russischen Kader.
Schonung für Akhatova
Schon bald soll bei Albina Akhatova, die am 24.Dezember ihren Sohn Leonid zur Welt brachte, wieder mit Weltcupeinsätzen zu rechnen sein. Doch für Kontiolahti Ende November wird sie noch nicht für Russland an den Start gehen, wie Damentrainer Valeri Polhovski am Donnerstag gegenüber der russischen Sportagentur Allsport bekanntgab. Wie er erklärte, habe er nach einem Gespräch die den Athletinnen beschlossen, Albina Akhatova noch eine Pause zu gönnen und auf die jungen Damen zu vertrauen. Die 30jährige Akhatova trainiert bereits seit dem Frühsommer wieder mit der Mannschaft und erreicht nach einer Krankheit im September nun langsam das Leistungsniveau der Teamkolleginnen. Ein baldiger Einsatz im Weltcup ist bei ihr vorprogrammiert.
Einsätze für Zaitseva erst im Januar
Olga Zaitseva-Augustin wird noch einige Wochen länger abwarten müssen, bis sie sich wieder ihre Meriten im Weltcup verdienen darf. Zwar trainiert auch sie, die im Frühjahr einen Sohn zur Welt brachte, bereits seit Monaten wieder, allerdings meistens allein. Zaitseva-Augustin stieß erst im Oktober zum Schneelehrgang in Österreich wieder zum Team. Doch auch bei ihr sieht Polhovski ihren physischen Zustand als "normal" an und sieht es nicht "als Tragödie", dass die 29jährige nicht vor dem Januar im Weltcup laufen wird.
Schonung für Akhatova
Schon bald soll bei Albina Akhatova, die am 24.Dezember ihren Sohn Leonid zur Welt brachte, wieder mit Weltcupeinsätzen zu rechnen sein. Doch für Kontiolahti Ende November wird sie noch nicht für Russland an den Start gehen, wie Damentrainer Valeri Polhovski am Donnerstag gegenüber der russischen Sportagentur Allsport bekanntgab. Wie er erklärte, habe er nach einem Gespräch die den Athletinnen beschlossen, Albina Akhatova noch eine Pause zu gönnen und auf die jungen Damen zu vertrauen. Die 30jährige Akhatova trainiert bereits seit dem Frühsommer wieder mit der Mannschaft und erreicht nach einer Krankheit im September nun langsam das Leistungsniveau der Teamkolleginnen. Ein baldiger Einsatz im Weltcup ist bei ihr vorprogrammiert.
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Einsätze für Zaitseva erst im Januar
Olga Zaitseva-Augustin wird noch einige Wochen länger abwarten müssen, bis sie sich wieder ihre Meriten im Weltcup verdienen darf. Zwar trainiert auch sie, die im Frühjahr einen Sohn zur Welt brachte, bereits seit Monaten wieder, allerdings meistens allein. Zaitseva-Augustin stieß erst im Oktober zum Schneelehrgang in Österreich wieder zum Team. Doch auch bei ihr sieht Polhovski ihren physischen Zustand als "normal" an und sieht es nicht "als Tragödie", dass die 29jährige nicht vor dem Januar im Weltcup laufen wird.




