"Elchtest" endet für Biathlet Rösch am Baum
sid am 27.11.2007 - 15:28 Uhr
Ohne Verletzungen hat Biathlet Michael Rösch eine schmerzhafte Trainings-Bekanntschaft mit einem Baum überstanden. "Mir geht es gut. Nur mein Hinterteil tut ziemlich weh", sagte der Olympiasieger in Kontiolahti.
Crash mit Baum
Glück im Unglück für Michael Rösch: Der Biathlon-Olympiasieger ist im Training vor dem Weltcup-Auftakt in Kontiolahti gegen einen Baum gefahren, hat aber keine schwerwiegenden Verletzungen erlitten. Der Altenberger wollte auf der Trainingsrunde dem gestürzten Norweger Halvard Hanevold ausweichen, geriet selbst ins Straucheln und konnte dem Baum nicht mehr ausweichen.
Start nicht in Gefahr
"Ich habe mächtiges Glück gehabt. Mir geht es gut. Nur mein Hinterteil tut ziemlich weh", kommentierte Rösch sein Malheur im finnischen Wald. Der 24-Jährige kann am Donnerstag (13.30 Uhr/MEZ, live im ZDF) beim 20-km-Auftaktrennen wie geplant in die Weltcupsaison starten.
Crash mit Baum
Glück im Unglück für Michael Rösch: Der Biathlon-Olympiasieger ist im Training vor dem Weltcup-Auftakt in Kontiolahti gegen einen Baum gefahren, hat aber keine schwerwiegenden Verletzungen erlitten. Der Altenberger wollte auf der Trainingsrunde dem gestürzten Norweger Halvard Hanevold ausweichen, geriet selbst ins Straucheln und konnte dem Baum nicht mehr ausweichen.
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Start nicht in Gefahr
"Ich habe mächtiges Glück gehabt. Mir geht es gut. Nur mein Hinterteil tut ziemlich weh", kommentierte Rösch sein Malheur im finnischen Wald. Der 24-Jährige kann am Donnerstag (13.30 Uhr/MEZ, live im ZDF) beim 20-km-Auftaktrennen wie geplant in die Weltcupsaison starten.








