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Bjoerndalen und Tcherezov

Dmitri Iarochenko

Björn Ferry

Maxim Tchoudov

Fritz Pinter

Michael Rösch

Carsten Pump

Michael Greis

Christoph Knie

Ivan Tcherezov läuft im Verfolger zum Sieg

Nadine Gärtner am 02.12.2007 - 14:41 Uhr

Nicht die favorisierten Ole Einar Bjørndalen oder Dmitri Iarochenko sondern dessen russischer Landsmann Ivan Tcherezov lief im Verfolgungsrennen des ersten Biathlon-Weltcups in Kontiolahti zum Sieg.

Tcherezovs zweiter Weltcupsieg
Lange Zeit dauerte es, bis der Russe Ivan Tcherezov im letzten Rennen der letzten Wintersaison seinen ersten Weltcupsieg einfuhr. Mit dem heutigen Erfolg, den er durch seine absolut fehlerfreie Schießleistung realisierte, verdoppelte er diese Ausbeute also bereits. Er erreichte das Ziel 27 Sekunden vor Sprintsieger Ole Einar Bjørndalen und eine Minute vor Dmitri Iarochenko, die beim letzten Schießen ihre Siegchancen vergaben. Ein gutes Rennen zeigte auch der wegen seines Ermüdungsbruches im Fuß unter Schmerzen laufende Schwede Björn Ferry ab. Er setzte sich auf der Schlussrunde gegenüber dem 23-jährigen Rune Bratsveen, dem von Startplatz 44 heranstürmenden Maxim Tchoudov und Alexey Churine durch. Fritz Pinter wurde als bester Österreicher Zehnter und belegt damit nun den dritten Platz im Gesamtweltcup hinter Tcherezov und Bjørndalen.

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Deutsche verbessern sich
Mit Ausnahme von Carsten Pump, der insgesamt vier Strafrunden lief und auf den 18. Platz zurückfiel, verbesserte sich im heutigen Verfolgungsrennen ein Großteil der deutschen Biathleten. Michael Rösch wurde als 16. bester Deutscher und lief mit drei Fehlschüssen von Platz 32 nach vorn. Nach einem Fehlstart mit zwei Fehlern im ersten Schießdurchgang lief es auch bei Michael Greis besser, so dass er am Ende noch 20. wurde, eine Rang vor Alexander Wolf. Christoph Knie verpasste als 31. seine ersten Weltcuppunkte denkbar knapp, während Christoph Stephan und Daniel Graf als 38. und 42. das Ziel erreichten. Während der beste Schweizer Matthias Simmen nur 46. wurde, lief es bei den Österreichern besser. Neben dem zehnten Rang von Fritz Pinter wurde Simon Eder starker Zwölfter, Christoph Sumann lief trotz Rückenbeschwerden von 45 auf 17 nach vorn.



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