Schweizer selektieren Team für Kontiolahti
Nadine Gärtner am 21.11.2007 - 10:10 Uhr
Eine Woche vor dem Weltcupauftakt stehen nun die vier Herren fest, die die Schweizer Farben beim Weltcupauftakt in Kontiolahti vertreten werden.
Joller und Böckli dabei
Viele Athleten stehen der Schweiz im Biathlon nun wirklich nicht zur Verfügung, die Dichte der Athleten ist eher als dünn zu bezeichnen. Dennoch entwickelte sich um die freien Plätze ein härterer Kampf als erwartet. Während die Starts von Matthias Simmen und Simon Hallenbarter nie zur Diskussion standen, waren die restlichen zwei Startplätze unter den drei in Frage kommenden Athleten hart umkämpft. Ivan Joller (A-Kader, Stans), Claudio Böckli (B-Kader, Seegräben) und Thomas Frei (B-Kader, Davos) lieferten sich während der gesamten Vorbereitungsphase ein Kopf-an-Kopf-Rennen und auch während der Testrennen in Beitostølen war kein klarer Sieger zu erkennen gewesen. Dennoch musste eine Entscheidung getroffen werden, die gegen Thomas Frei ausfiel. Für Joller sprach der zehnte Platz in Beito, Böckli bekam den Vorzug, weil er etwas mehr Routine und Stabilität an der Waffe demonstrierte. Thomas Frei, der erst sein zweites Biathlonjahr absolviert, wird bis Ende des Jahres zunächst im Europacup starten, bevor die Karten neu gemischt werden.
Gasparin erst im Januar dabei
Die vier Herren reisen zunächst allein zu den Weltcups. Die bisher einzige Schweizer Weltcupstarterin Selina Gasparin wird im Dezember zunächst ihre Zollschule beenden und ab Anfang des Jahres wieder ins Biathlon-Geschehen einsteigen.
Quelle: swiss-ski
Joller und Böckli dabei
Viele Athleten stehen der Schweiz im Biathlon nun wirklich nicht zur Verfügung, die Dichte der Athleten ist eher als dünn zu bezeichnen. Dennoch entwickelte sich um die freien Plätze ein härterer Kampf als erwartet. Während die Starts von Matthias Simmen und Simon Hallenbarter nie zur Diskussion standen, waren die restlichen zwei Startplätze unter den drei in Frage kommenden Athleten hart umkämpft. Ivan Joller (A-Kader, Stans), Claudio Böckli (B-Kader, Seegräben) und Thomas Frei (B-Kader, Davos) lieferten sich während der gesamten Vorbereitungsphase ein Kopf-an-Kopf-Rennen und auch während der Testrennen in Beitostølen war kein klarer Sieger zu erkennen gewesen. Dennoch musste eine Entscheidung getroffen werden, die gegen Thomas Frei ausfiel. Für Joller sprach der zehnte Platz in Beito, Böckli bekam den Vorzug, weil er etwas mehr Routine und Stabilität an der Waffe demonstrierte. Thomas Frei, der erst sein zweites Biathlonjahr absolviert, wird bis Ende des Jahres zunächst im Europacup starten, bevor die Karten neu gemischt werden.
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Gasparin erst im Januar dabei
Die vier Herren reisen zunächst allein zu den Weltcups. Die bisher einzige Schweizer Weltcupstarterin Selina Gasparin wird im Dezember zunächst ihre Zollschule beenden und ab Anfang des Jahres wieder ins Biathlon-Geschehen einsteigen.
Quelle: swiss-ski
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