Mitfavoriten erkrankt: Svendsen reist aus Vancouver ab, Tchoudov angeschlagen
Biathlon2b Redaktion am 10.03.2009 - 21:00 Uhr
Für Emil Svendsen ist der Biathlon-Weltcup in Whistler bei Vancouver vorbei, bevor er begonnen hat. Der Norweger trat mit einer Halsentzündung die Heimreise an.
Svendsen mit Halsentzündung
Nach seiner Zwangspause bei den Weltmeisterschaften im südkoreanischen Pyeong Chang, die ihn auch die Führung im Gesamtweltcup kostete, muss der Norweger nun erneut einen Rückschlag hinnehmen. Der 23-Jährige aus Trondheim leidet an einer Halsentzündung und trat bereits gestern die Heimreise nach Norwegen an, was Sportchef Per Arne Botnan gegenüber den norwegischen Medien bestätigte.
Tchoudov angeschlagen - Start fraglich
In Frage steht auch der Start des Russen Maxim Tchoudov - zumindest was das Einzelrennen am Mittwoch betrifft. Der 26-Jährige aus Ufa reiste erst am Sonntag in Kanada an und wurde seither von Fieber geplagt. Zwar geht es Tchoudov inzwischen besser, ob er wirklich startet, soll erst nach dem offiziellen Training am Dienstag entschieden werden. "Jeder erinnert sich noch daran, wie Tchoudov im vergangenen Jahr mit einem leichten Unwohlsein ein Rennen während des Weltcups im koreanischen Pyeong Chang lief und dann für den Rest der Saison ausfiel. Daher ist es jetzt notwendig, die Risiken zu minimieren", erklärte Cheftrainer Vladimir Alikin am Dienstag.
Svendsen mit Halsentzündung
Nach seiner Zwangspause bei den Weltmeisterschaften im südkoreanischen Pyeong Chang, die ihn auch die Führung im Gesamtweltcup kostete, muss der Norweger nun erneut einen Rückschlag hinnehmen. Der 23-Jährige aus Trondheim leidet an einer Halsentzündung und trat bereits gestern die Heimreise nach Norwegen an, was Sportchef Per Arne Botnan gegenüber den norwegischen Medien bestätigte.
Tchoudov angeschlagen - Start fraglich
In Frage steht auch der Start des Russen Maxim Tchoudov - zumindest was das Einzelrennen am Mittwoch betrifft. Der 26-Jährige aus Ufa reiste erst am Sonntag in Kanada an und wurde seither von Fieber geplagt. Zwar geht es Tchoudov inzwischen besser, ob er wirklich startet, soll erst nach dem offiziellen Training am Dienstag entschieden werden. "Jeder erinnert sich noch daran, wie Tchoudov im vergangenen Jahr mit einem leichten Unwohlsein ein Rennen während des Weltcups im koreanischen Pyeong Chang lief und dann für den Rest der Saison ausfiel. Daher ist es jetzt notwendig, die Risiken zu minimieren", erklärte Cheftrainer Vladimir Alikin am Dienstag.
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