Start-Ziel-Sieg in Whistler/Vancouver: DSV-Damen in der Staffel überragend
Biathlon2b Redaktion am 14.03.2009 - 22:45 Uhr
Zum Abschluss der Olympia-Generalprobe haben die deutschen Biathletinnen einen überragenden Staffelsieg gefeiert. Das DSV-Quartett verwies die Chinesinnen und Russinnen beim Weltcup in Whistler auf die weiteren Podestplätze.
Olympia kann kommen
Die Olympiastrecken und der Schießstand in Whistler/Vancouver sind ein wahrlich gutes Pflaster für die deutschen Skijägerinnen. Nach dem Einzelsieg von Simone Hauswald und der herausragenden Mannschaftsleistung im Sprint haben die DSV-Athletinnen die abschließende Staffel deutlich für sich entschieden. In einer neuen Aufstellung ließen die Schützlinge von Bundestrainer Uwe Müßiggang über die 4x6 Kilometer nichts anbrennen und feierten mit 1:15 Minuten Vorsprung einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg. Startläuferin Kati Wilhelm brachte das Quartett gleich von Beginn an in Führung und übergab als Erste an Magdalena Neuner. Die sechsfache Weltmeisterin zeigte diesmal am Schießstand eine ebenso tadellose Leistung wie in der Loipe und schickte Martina Beck mit beachtlichem Vorsprung auf die Reise. Die Mittenwalderin musste stehend zwar dreimal nachladen, konnte die Strafrunde jedoch noch vermeiden. "Eigentlich wollte ich's ja ein bißchen spannender machen. Ich hab dann aber zum Glück getroffen", schmunzelte die 29-Jährige im Ziel. Schlussläuferin Andrea Henkel zeigte sich trotz des starken Schneefalls und des heftigen Windes unbeeindruckt am Schießstand und lief das Rennen sicher ins Ziel.
Weltmeister Russland auf Rang drei
In Topform präsentierten sich in der heutigen Staffel auch die Skijägerinnen aus China. Chunli Wang, Xianying Liu, Xue Dong und Yuan-Yuan Liu leisteten sich insgesamt nur fünf Nachlader und erreichten überraschend als Zweite das Ziel. Die Weltmeisterinnen aus Russland mussten sich nach einer Strafrunde mit dem dritten Rang zufrieden geben. Nachdem das Team mit Svetlana Sleptsova, Anna Boulygina und Olga Medvedtseva zwischenzeitlich auf Rang fünf zurückgefallen war, machte Schlussläuferin Olga Zaitseva viel Boden gut und sicherte den Podestplatz. Die Ränge vier bis sechs gingen an die Athletinnen aus der Ukraine, Schweden und Polen. Insgesamt waren 14 Staffeln in Whistler/Vancouver am Start.
Olympia kann kommen
Die Olympiastrecken und der Schießstand in Whistler/Vancouver sind ein wahrlich gutes Pflaster für die deutschen Skijägerinnen. Nach dem Einzelsieg von Simone Hauswald und der herausragenden Mannschaftsleistung im Sprint haben die DSV-Athletinnen die abschließende Staffel deutlich für sich entschieden. In einer neuen Aufstellung ließen die Schützlinge von Bundestrainer Uwe Müßiggang über die 4x6 Kilometer nichts anbrennen und feierten mit 1:15 Minuten Vorsprung einen ungefährdeten Start-Ziel-Sieg. Startläuferin Kati Wilhelm brachte das Quartett gleich von Beginn an in Führung und übergab als Erste an Magdalena Neuner. Die sechsfache Weltmeisterin zeigte diesmal am Schießstand eine ebenso tadellose Leistung wie in der Loipe und schickte Martina Beck mit beachtlichem Vorsprung auf die Reise. Die Mittenwalderin musste stehend zwar dreimal nachladen, konnte die Strafrunde jedoch noch vermeiden. "Eigentlich wollte ich's ja ein bißchen spannender machen. Ich hab dann aber zum Glück getroffen", schmunzelte die 29-Jährige im Ziel. Schlussläuferin Andrea Henkel zeigte sich trotz des starken Schneefalls und des heftigen Windes unbeeindruckt am Schießstand und lief das Rennen sicher ins Ziel.
Weltmeister Russland auf Rang drei
In Topform präsentierten sich in der heutigen Staffel auch die Skijägerinnen aus China. Chunli Wang, Xianying Liu, Xue Dong und Yuan-Yuan Liu leisteten sich insgesamt nur fünf Nachlader und erreichten überraschend als Zweite das Ziel. Die Weltmeisterinnen aus Russland mussten sich nach einer Strafrunde mit dem dritten Rang zufrieden geben. Nachdem das Team mit Svetlana Sleptsova, Anna Boulygina und Olga Medvedtseva zwischenzeitlich auf Rang fünf zurückgefallen war, machte Schlussläuferin Olga Zaitseva viel Boden gut und sicherte den Podestplatz. Die Ränge vier bis sechs gingen an die Athletinnen aus der Ukraine, Schweden und Polen. Insgesamt waren 14 Staffeln in Whistler/Vancouver am Start.
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