Statements zum Sprint der Damen
IBU am 30.11.2007 - 13:35 Uhr
Der Sprint der Damen in Kontiolahti war absolute atemberaubend. Hier können Sie lesen, was die Protagonisten des Rennens nach einer Verschnaufpause sagten...
Uwe Müßiggang (Damentrainer Deutschland):
Ein tolles Resultat für unser Team, besonders für den anstehenden Verfolger. Das bietet uns eine gute Basis. Die Mädchen haben heute vor allem auf der Strecke überzeugt. Sogar die zwei Fehler von Magdalena (Neuner) sind zufriedenstellend. Sie ist in einer tollen Laufform.
Martina Glagow (GER):
Auf der Strecke habe ich mich nicht so stark gefühlt wie gestern. Ich habe auch gar nicht realisiert, wie eng das Rennen wirklich war. Ich war ziemlich sicher, Kati (Wilhelm) würde meine Zeit unterbieten.
Kati Wilhelm (GER):
Ich bin im Grunde nicht enttäuscht heute. Ich bin froh, zu sehen, dass ich bereits in guter Form bin. Ein Fehler im Schießen ist sehr gut.
Tora Berger (NOR):
Ich war ziemlich enttäuscht nach meinem Rennen gestern, aber heute bin ich sehr zufrieden. Ich lief heute so schnell ich konnte. Für einen Sieg hätte ich nur den zweiten Fehler nicht machen dürfen.
Andrea Henkel (GER):
Ich ging etwas langsamer in den vorletzten Berg, um am letzten Anstieg noch Kraft für einen Angriff zu haben. Aber ich lag an dem Punkt bereits zurück und habe es dann nicht getan.
Uwe Müßiggang (Damentrainer Deutschland):
Ein tolles Resultat für unser Team, besonders für den anstehenden Verfolger. Das bietet uns eine gute Basis. Die Mädchen haben heute vor allem auf der Strecke überzeugt. Sogar die zwei Fehler von Magdalena (Neuner) sind zufriedenstellend. Sie ist in einer tollen Laufform.
Martina Glagow (GER):
Auf der Strecke habe ich mich nicht so stark gefühlt wie gestern. Ich habe auch gar nicht realisiert, wie eng das Rennen wirklich war. Ich war ziemlich sicher, Kati (Wilhelm) würde meine Zeit unterbieten.
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Kati Wilhelm (GER):
Ich bin im Grunde nicht enttäuscht heute. Ich bin froh, zu sehen, dass ich bereits in guter Form bin. Ein Fehler im Schießen ist sehr gut.
Tora Berger (NOR):
Ich war ziemlich enttäuscht nach meinem Rennen gestern, aber heute bin ich sehr zufrieden. Ich lief heute so schnell ich konnte. Für einen Sieg hätte ich nur den zweiten Fehler nicht machen dürfen.
Andrea Henkel (GER):
Ich ging etwas langsamer in den vorletzten Berg, um am letzten Anstieg noch Kraft für einen Angriff zu haben. Aber ich lag an dem Punkt bereits zurück und habe es dann nicht getan.
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