Tora Berger war nervös auf der letzten Runde, Andrea Henkel ist zufrieden mit ihren ersten Rennen und Martina Glagow hat in der Nacht vor dem Rennen nicht geschlafen...
Tora Berger (NOR):
Ich habe mich richtig auf mein Rennen heute konzentriert und ich habe nur mein Ding gemacht. Auf der vierten Runde begann ich zu glauben, dass ich heute einen Sieg einfahren könnte. Dennoch war ich nervös auf der letzten Runde, weil ich wusste, dass ich auf den letzten zwei Kilometern alles geben musste.
Anzeige
Andrea Henkel (GER):
Die Scheibe war schon fast umgeklappt, aber dann klappte sie plötzlich zurück. Ich bin sehr zufrieden mit dem Weltcupauftakt, vielleicht außer mit dem Einzelwettkampf. Ich bin zwar noch nicht so schnell auf der Strecke, aber das Schießen läuft schon ziemlich gut.
Martina Glagow (GER):
Ich war ziemlich erschöpft heute. Als ich aufwachte, fühlte ich mich, als wäre ich unter einen Sattelzug gekommen. Da ist eine Disco direkt unter unserem Zimmel im Hotel und es war sehr laut letzte Nacht. Ich habe kaum geschlafen. Ich habe es satt, seit vier Wochen kaum die Sonne zu sehen. Ich will heim!