Stimmen zum Einzelwettkampf der Damen
IBU am 29.11.2007 - 12:11 Uhr
Siegerin Martina Glagow war überrascht über ihren Erfolg, Tatiana Moiseeva mehr als glücklich mit ihrem zweiten Platz und Simone Denkinger stieg schließlich mit aufs Podium und vermied es, wieder einmal Vierte zu werden – das war das Eröffnungsrennen der Damen in Kontiolahti. Her sind einige Reaktionen der Podiums-Platzierten nach dem Rennen.
Martina Glagow (GER):
Man könnte es so sagen: Heute haben die zwei Underdogs aus dem deutschen Team gewonnen. Aber so kann man sehen, dass an einem guten Tag jede von uns gewinnen kann. Ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern, wann ich das letzte Mal in einem Einzel alle Scheiben getroffen habe. Vor zwei Jahren? Ähm, vielleicht auch drei. Aber mein Schießen war nicht allzu schnell heute.
Tatiana Moiseeva (RUS):
Mein Schießen war gut heute, aber mein Laufen nicht. Zumindest nicht gut genug. Ich hatte nicht mehr genug Power auf der letzten Runde, so kam ich nicht mehr an Martina heran. Ich hätte aber nie gedacht, heute unter die Top3 zu kommen. Erst nach dem vierten fehlerfreien Schießen war ich sicher, auf das Podium zu kommen.
Simone Denkinger (GER):
Wir haben sieben Mädchen im Team, die an einem guten Tag alle ein Rennen gewinnen können. Das erhöht den Druck und die Motivation gleichzeitig. Andererseits nimmt es auch etwas von dem Druck. Hat eine von uns einen schlechten Tag, wissen wir, dass jemand anders in die Bresche springen wird. Von war froh, dass kathrin Hitzer die meiste Zeit mit mir lief. Sie hat mich wirklich gezogen. Obwohl ich wusste, dass Anna Carin Olofsson sehr schnell auf ihrer letzten Runde war, wollte ich heute unbedingt aufs Podium kommen und nicht wieder Vierte werden. Um ehrlich zu sein, habe ich darüber die ganze letzte Runde nachgedacht: Nicht wieder unglückliche Vierte werden! (es wäre Denkingers 12. vierter Platz gewesen)
Martina Glagow (GER):
Man könnte es so sagen: Heute haben die zwei Underdogs aus dem deutschen Team gewonnen. Aber so kann man sehen, dass an einem guten Tag jede von uns gewinnen kann. Ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern, wann ich das letzte Mal in einem Einzel alle Scheiben getroffen habe. Vor zwei Jahren? Ähm, vielleicht auch drei. Aber mein Schießen war nicht allzu schnell heute.
Anzeige
Tatiana Moiseeva (RUS):
Mein Schießen war gut heute, aber mein Laufen nicht. Zumindest nicht gut genug. Ich hatte nicht mehr genug Power auf der letzten Runde, so kam ich nicht mehr an Martina heran. Ich hätte aber nie gedacht, heute unter die Top3 zu kommen. Erst nach dem vierten fehlerfreien Schießen war ich sicher, auf das Podium zu kommen.
Simone Denkinger (GER):
Wir haben sieben Mädchen im Team, die an einem guten Tag alle ein Rennen gewinnen können. Das erhöht den Druck und die Motivation gleichzeitig. Andererseits nimmt es auch etwas von dem Druck. Hat eine von uns einen schlechten Tag, wissen wir, dass jemand anders in die Bresche springen wird. Von war froh, dass kathrin Hitzer die meiste Zeit mit mir lief. Sie hat mich wirklich gezogen. Obwohl ich wusste, dass Anna Carin Olofsson sehr schnell auf ihrer letzten Runde war, wollte ich heute unbedingt aufs Podium kommen und nicht wieder Vierte werden. Um ehrlich zu sein, habe ich darüber die ganze letzte Runde nachgedacht: Nicht wieder unglückliche Vierte werden! (es wäre Denkingers 12. vierter Platz gewesen)
Fotoserie: Stimmen zum Einzelwettkampf der Damen






