Statements nach den Einzelrennen in Vancouver: "Ein perfekter Tag"
Biathlon2b Redaktion am 13.03.2009 - 11:14 Uhr
DSV-Athletin Simone Hauswald und der Franzose Vincent Jay haben die Einzelrennen im Rahmen des Weltcups in Vancouver gewonnen. Auch der deutsche Shootingstar Daniel Böhm kam als Zweiter mit den Original-Olympiastrecken von 2010 bestens zurecht. Hier die Kommentare der drei Erstplatzierten nach den Auftaktrennen im Whistler Olympic Park:
Simone Hauswald:
Es ist sehr gut, meinen zweiten Sieg der Saison gerade bei diesem vorolympischen Weltcup zu erreichen. Ich hatte ein gutes Gefühl nach dem fehlerfreien Schießen. Es war das erste Mal überhaupt, dass ich in einem Weltcuprennen fehlerfrei geblieben bin. Ich bin heute früh aufgewacht und habe mich gut gefühlt und dachte, dies könnte mein Tag werden. Ich habe keinen Druck oder eine Nervosität gespürt. Es war ein tolles Gefühl heute fehlerfrei zu Schießen. Wir hatten über 24 Stunden Anreise hinter uns zuerst mit dem Flug von München nach Vancouver und dann der 2-stündigen Busfahrt nach Squamish. Aus irgendeinem Grund habe ich keinen Jetlag.
Olga Zaitseva:
Ich habe eine Auszeit nach der WM genommen, habe Zeit mit meinem Kind verbracht und wertvolle Zeit daheim genossen. Ich kam hierher ohne Erwartungen und hatte nicht damit gerechnet, dass es heute so gut laufen würde. Allerdings muss ich sagen, dass ich mich fühle wie vor einigen Jahren, zurück in meiner alten Form. Ich mag die Anlage sehr. Die Natur ist wunderschön. Es erinnert mich an Russland, ein wenig kalt aber sonnig und ein toller Platz für Wettkämpfe.
Vita Semerenko:
Dies ist eine tolle Anlage, ich mag sie wirklich.
Vincent Jay:
Es war ein perfekter Tag. Dies ist das erste Mal in meinem Leben dass ich fehlerfrei blieb. Alles passte, am Schießstand wie auf der Strecke. Ich hoffe, ich komme nächsten Februar hierher zurück.
Daniel Böhm:
Ich weiß wirklich nicht, was die letzte Stunde passiert ist. Als ich heute aufgewacht bin, hatte ich ein Kratzen im Hals das ich nach Ufa bekommen hatte und es ist immer noch nicht 100% weg. Trotzdem lief alles gut - ich hatte tolle Skier und nach diesem Ergebnis bin ich sehr zufrieden.
Jeremy Teela:
Sicherlich ist dies ein ganz spezielles Ergebnis für mich. Es kam vollkommen unerwartet für mich. Ich weiß nicht mehr wann es zuletzt war, dass ich 19 von 20 Zielen bei einem Einzelwettkampf getroffen habe. Ich bin ziemlich glücklich gerade jetzt auf dem Siegerpodest zu stehen. Nach der WM bin ich heim gefahren und bin eine Woche lang Telemark Ski gefahren, dann ein leichtes Langlauftraining. Ich habe mein Gewehr nicht bis zu dieser Woche angefasst. Trotzdem habe ich mich die letzten Tage gut gefühlt. Ich habe meinen Wettkampfplan befolgt und mich auf das Schießen konzentriert und das hat funktioniert. Meine Trainer haben mir gesagt, dass ich in etwa so schnell wie die 7 besten Wettkämpfer gelaufen bin aber ich habe mich nicht so schnell gefühlt. Heute war ein besonderer Tag. Ich habe meine Eltern 2 Jahre lang nicht gesehen. Heute waren sie hier um den Wettkampf anzusehen. Sie haben mich in den letzten 15 Jahren immer und in jeder Weise unterstützt aber nie bedrängt. Sie wären auch glücklich wenn ich heute Vierzigster geworden wäre aber heute mit ihnen zusammen ist etwas Besonderes.
Simone Hauswald:
Es ist sehr gut, meinen zweiten Sieg der Saison gerade bei diesem vorolympischen Weltcup zu erreichen. Ich hatte ein gutes Gefühl nach dem fehlerfreien Schießen. Es war das erste Mal überhaupt, dass ich in einem Weltcuprennen fehlerfrei geblieben bin. Ich bin heute früh aufgewacht und habe mich gut gefühlt und dachte, dies könnte mein Tag werden. Ich habe keinen Druck oder eine Nervosität gespürt. Es war ein tolles Gefühl heute fehlerfrei zu Schießen. Wir hatten über 24 Stunden Anreise hinter uns zuerst mit dem Flug von München nach Vancouver und dann der 2-stündigen Busfahrt nach Squamish. Aus irgendeinem Grund habe ich keinen Jetlag.
Olga Zaitseva:
Ich habe eine Auszeit nach der WM genommen, habe Zeit mit meinem Kind verbracht und wertvolle Zeit daheim genossen. Ich kam hierher ohne Erwartungen und hatte nicht damit gerechnet, dass es heute so gut laufen würde. Allerdings muss ich sagen, dass ich mich fühle wie vor einigen Jahren, zurück in meiner alten Form. Ich mag die Anlage sehr. Die Natur ist wunderschön. Es erinnert mich an Russland, ein wenig kalt aber sonnig und ein toller Platz für Wettkämpfe.
Vita Semerenko:
Dies ist eine tolle Anlage, ich mag sie wirklich.
Vincent Jay:
Es war ein perfekter Tag. Dies ist das erste Mal in meinem Leben dass ich fehlerfrei blieb. Alles passte, am Schießstand wie auf der Strecke. Ich hoffe, ich komme nächsten Februar hierher zurück.
Daniel Böhm:
Ich weiß wirklich nicht, was die letzte Stunde passiert ist. Als ich heute aufgewacht bin, hatte ich ein Kratzen im Hals das ich nach Ufa bekommen hatte und es ist immer noch nicht 100% weg. Trotzdem lief alles gut - ich hatte tolle Skier und nach diesem Ergebnis bin ich sehr zufrieden.
Jeremy Teela:
Sicherlich ist dies ein ganz spezielles Ergebnis für mich. Es kam vollkommen unerwartet für mich. Ich weiß nicht mehr wann es zuletzt war, dass ich 19 von 20 Zielen bei einem Einzelwettkampf getroffen habe. Ich bin ziemlich glücklich gerade jetzt auf dem Siegerpodest zu stehen. Nach der WM bin ich heim gefahren und bin eine Woche lang Telemark Ski gefahren, dann ein leichtes Langlauftraining. Ich habe mein Gewehr nicht bis zu dieser Woche angefasst. Trotzdem habe ich mich die letzten Tage gut gefühlt. Ich habe meinen Wettkampfplan befolgt und mich auf das Schießen konzentriert und das hat funktioniert. Meine Trainer haben mir gesagt, dass ich in etwa so schnell wie die 7 besten Wettkämpfer gelaufen bin aber ich habe mich nicht so schnell gefühlt. Heute war ein besonderer Tag. Ich habe meine Eltern 2 Jahre lang nicht gesehen. Heute waren sie hier um den Wettkampf anzusehen. Sie haben mich in den letzten 15 Jahren immer und in jeder Weise unterstützt aber nie bedrängt. Sie wären auch glücklich wenn ich heute Vierzigster geworden wäre aber heute mit ihnen zusammen ist etwas Besonderes.
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