Glagow-Einsatz in Pyeong Chang fraglich
sid am 25.02.2008 - 14:26 Uhr
Der Einsatz von Biathlon-Weltmeisterin Martina Glagow beim Premieren-Weltcup im südkoreanischen Pyeong Chang ist aufgrund einer Erkältung fraglich.
Im Sprint "vermutlich" nicht am Start
Die deutschen Biathletinnen müssen zum Auftakt des Premieren-Weltcups in Pyeong Chang wahrscheinlich auf Staffel-Weltmeisterin Martina Glagow verzichten. Die Mittenwalderin leidet unter einer Erkältung und fällt für den Auftakt-Sprint am Donnerstag nach Auskunft von Norbert Baier "vermutlich aus". Der deutsche Mannschaftsleiter ließ offen, ob Glagow überhaupt bei den Rennen in Südkorea antreten kann. Die Anreise der deutschen Mannschaft schilderte Baier als "sehr beschwerlich". Der Flug hätte sich um mehrere Stunden verzögert, die Toiletten im Flugzeug wären zwischenzeitlich ausgefallen und die extrem strengen Einreise-Kontrollen seien zur "absoluten Geduldsprobe" geraten. Die mit Millionen-Aufwand neu angelegten Strecken knapp drei Autostunden südlich der 13-Millionen-Metropole Seoul bezeichnete Mixed-Weltmeister Andreas Birnbacher als "sehr selektiv". An den komplett mit Kunstschnee belegten Pisten am Stadtrand von Pyeongchang wurde der deutsche Tross zu Wochenbeginn von Minustemperaturen um 14 Grad überrascht. Zum ersten Weltcuprennen in der südkoreanischen Biathlon-Geschichte, dem Männer-Sprint am Mittwoch, wird eine Milderung des Frostes erwartet.
Im Sprint "vermutlich" nicht am Start
Die deutschen Biathletinnen müssen zum Auftakt des Premieren-Weltcups in Pyeong Chang wahrscheinlich auf Staffel-Weltmeisterin Martina Glagow verzichten. Die Mittenwalderin leidet unter einer Erkältung und fällt für den Auftakt-Sprint am Donnerstag nach Auskunft von Norbert Baier "vermutlich aus". Der deutsche Mannschaftsleiter ließ offen, ob Glagow überhaupt bei den Rennen in Südkorea antreten kann. Die Anreise der deutschen Mannschaft schilderte Baier als "sehr beschwerlich". Der Flug hätte sich um mehrere Stunden verzögert, die Toiletten im Flugzeug wären zwischenzeitlich ausgefallen und die extrem strengen Einreise-Kontrollen seien zur "absoluten Geduldsprobe" geraten. Die mit Millionen-Aufwand neu angelegten Strecken knapp drei Autostunden südlich der 13-Millionen-Metropole Seoul bezeichnete Mixed-Weltmeister Andreas Birnbacher als "sehr selektiv". An den komplett mit Kunstschnee belegten Pisten am Stadtrand von Pyeongchang wurde der deutsche Tross zu Wochenbeginn von Minustemperaturen um 14 Grad überrascht. Zum ersten Weltcuprennen in der südkoreanischen Biathlon-Geschichte, dem Männer-Sprint am Mittwoch, wird eine Milderung des Frostes erwartet.
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Fotoserie: Glagow-Einsatz in Pyeong Chang fraglich









