Deutschland gewann die Mixed-Staffel mit deutlichem Vorsprung vor Weißrussland und Favorit Russland. Hier einige Reaktionen nach dem Rennen.
Björn Ferry:
Es hat nicht an Carl Johan Bergman und mir gelegen. Aber Novikov war nur 15 Sekunden vorn. Wenn ich die Schlussrunde gelaufen wäre, wären wir Zweiter geworden.
Sabrina Buchholz:
In der ersten Runde sind gleich alle voll losgelaufen. Das war total hart. Das Liegendschießen war kein Problem. Stehend war ich etwas aufgeregt, weil ich den Patronenständer umgeworfen habe. Dann musste ich erstmal den Schießstand aufräumen.
Andreas Birnbacher:
Ich hätte mir am Anfang mehr Zeit lassen können, bin aber volle Kanone rausgegangen, wofür ich hinten raus ein bisschen Tribut zollen musste.
Michael Greis:
Gesund bin ich auf alle Fälle. Aber auf der Strecke war es schon hart, deshalb bin ich schon froh, dass ich so einen Vorsprung mitbekommen habe. Ich bin schnell losgelaufen, damit ich mir beim Schießen Zeit nehmen kann.
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Magdalena Neuner:
Ich habe heute versucht, mich auf mein Rennen zu konzentrieren. Ich bin mit Ohrenstöpseln gelaufen, um mich besser beim Stehendschießen konzentrieren zu können. Ich fand es toll, bei einer Siegerehrung auch mal Männern gratulieren zu können.
Rustam Valiullin:
Das ganze Team war heute 100% engagiert. Ich hatte zuletzt Probleme beim schießen aber heute war alles perfekt. Ich habe beim Rennen nicht an Medaillen gedacht. Ich wollte nur meine Arbeit machen.
Oksana Neupokoeva:
Ich habe erst eine Stunde vor Beginn der Staffel erfahren, dass ich starten sollte. Es war meine erste WM-Medaille heute, das ist natürlich großartig.
Dmitri Yaroshenko:
Ich glaube nicht, dass wir heute die Top-Favoriten waren. Jedenfalls war es für mich ein sehr aufregendes Rennen. Ja, ich habe versucht, zu Sergey Novikov aufzuschließen, aber ich habe es nicht geschafft.