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Björn Ferry

Erfolgsprämie und Handyterror bei Björn Ferry

Nadine Gärtner am 14.02.2008 - 14:40 Uhr

Für Björn Ferry gibt es bei diesen Weltmeisterschaften einen besonderen Anreiz, Gold zu gewinnen. Für ihn ist ein extra Preisgeld ausgelobt worden.

Zusatzprämie vom Heimatort
Preisgeld ist im schwedischen Biathlon eher rar gesäht oder anders gesagt: Es fällt nicht besonders hoch aus. So war es auch im vergangenen Jahr der Fall, als das schwedische Team in Antholz Mixed-Weltmeister wurde und sich eine Prämie von 2100 Euro zu teilen hatte. Besser hat es Björn Ferry dagegen nun in Östersund, denn Geschäftsleute aus seinem Heimatort Storuman haben eine Zusatzprämie von 5200 Euro für einen Sieg ausgelobt.

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Ständige SMS und Anrufe
Weniger positiv ist dagegen die Ablenkung der anderen Art, die dem Schweden derzeit immer mehr wiederfährt. Er wird geradezu terrorisiert von SMS und Anrufen - die Kurznachrichten haben teils zweifelhaften Inhalt unter anderem auch von einem Mann, Anrufe kommen oft des Nachts von Betrunkenen. Nur warum das alles? Das war doch bislang nicht so schlimm, wunderte sich auch Ferry. Ursache des ganzen Terrors ist seine Handynummer, die ohne sein Wissen auch der schwedischen Verbandsseite veröffentlicht wurde. Die anderen Athleten haben eine Geheimnummer - Björn Ferry nicht. Aber er stellt sein Handy jetzt zunächst aus...


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