Alexander Wolf vor der Biathlon-WM: "Medaille sollte nicht unrealistisch sein"
DSV-Pressestelle am 08.02.2009 - 21:28 Uhr
Mit einem neuen, "windschnittigen" Haarschnitt geht Alexander Wolf zuversichtlich in die Wettkämpfe in Korea. Er selbst hält auch Edelmetall nicht für unrealistisch.
"Bin noch zwei Tage länger in Ridnaun geblieben"
"Nach dem Weltcup in Antholz hatte ich ja eigentlich geplant, dass ich noch einmal heimfahre. Kurzfristig habe ich mich dann aber doch entschieden, gleich im Süden zu bleiben, um mir den Reisestress zu ersparen. Und im Gegensatz zum Rest der Mannschaft bin ich auch noch zwei Tage länger in Ridnaun geblieben, um den Trainingsblock noch in Ruhe abschließen zu können. Ich wollte nicht wegen einem zusätzlichen Tag in Oberhof kurz das Training unterbrechen, um dann daheim noch einmal eine Einheit zu machen. So war das Ganze eine kompakte Angelegenheit und ich bin dann entspannt nach Thüringen gefahren, ehe es am Sonntag Richtung Korea geht."
"Medaille sollte nicht unrealistisch sein"
"Alles in allem bin ich soweit ganz zufrieden. Die kleineren gesundheitlichen Probleme sind auskuriert und ich konnte richtig gut in Ridnaun trainieren. Mal schauen, was das wert ist. Aber natürlich fährt keiner nach Korea und sagt, er will nur dabei sein. Ich denke, wenn ich meine Form noch weiter steigern kann, dann sollte eine Medaille auch nicht unrealistisch sein. Letztes Jahr bin ich auf den Strecken ja ganz gut zurecht gekommen. Und das dicht gedrängte WM-Programm sollte mir auch nicht soviel ausmachen. Ich bin grundsätzlich eher der Typ, der mit der Wettkampfhäufigkeit besser in Schwung kommt."
"Haare so kurz, wie schon seit zehn Jahren nicht mehr"
"Auf alle Fälle habe ich mir noch meine Haar so kurz schneiden lassen, wie schon seit zehn Jahren nicht mehr. Vielleicht bringt das auf der Zielgeraden noch das entscheidende Zehntel."
"Bin noch zwei Tage länger in Ridnaun geblieben"
"Nach dem Weltcup in Antholz hatte ich ja eigentlich geplant, dass ich noch einmal heimfahre. Kurzfristig habe ich mich dann aber doch entschieden, gleich im Süden zu bleiben, um mir den Reisestress zu ersparen. Und im Gegensatz zum Rest der Mannschaft bin ich auch noch zwei Tage länger in Ridnaun geblieben, um den Trainingsblock noch in Ruhe abschließen zu können. Ich wollte nicht wegen einem zusätzlichen Tag in Oberhof kurz das Training unterbrechen, um dann daheim noch einmal eine Einheit zu machen. So war das Ganze eine kompakte Angelegenheit und ich bin dann entspannt nach Thüringen gefahren, ehe es am Sonntag Richtung Korea geht."
"Medaille sollte nicht unrealistisch sein"
"Alles in allem bin ich soweit ganz zufrieden. Die kleineren gesundheitlichen Probleme sind auskuriert und ich konnte richtig gut in Ridnaun trainieren. Mal schauen, was das wert ist. Aber natürlich fährt keiner nach Korea und sagt, er will nur dabei sein. Ich denke, wenn ich meine Form noch weiter steigern kann, dann sollte eine Medaille auch nicht unrealistisch sein. Letztes Jahr bin ich auf den Strecken ja ganz gut zurecht gekommen. Und das dicht gedrängte WM-Programm sollte mir auch nicht soviel ausmachen. Ich bin grundsätzlich eher der Typ, der mit der Wettkampfhäufigkeit besser in Schwung kommt."
"Haare so kurz, wie schon seit zehn Jahren nicht mehr"
"Auf alle Fälle habe ich mir noch meine Haar so kurz schneiden lassen, wie schon seit zehn Jahren nicht mehr. Vielleicht bringt das auf der Zielgeraden noch das entscheidende Zehntel."
Weiterführende Informationen:
| Alexander Wolf Fan-Forum in der Skiers Lounge |
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