Der erste Schnee und dann viel Nacht ...
Michael Greis am 10.10.2009 - 09:10 Uhr
Meine Kniebeschwerden waren doch hartnäckiger als ich gedacht hatte. Ich musste sogar auf das Training verzichten. Daher bin auch nicht bei der Sommer-Weltmeisterschaft in Oberhof gestartet. Das war schade, ich wäre gerne dabei gewesen, vor allem weil es vorher in Ruhpolding schon nicht geklappt hat. Aber vor mir steht ein langer und wichtiger Winter – da muss man manchmal etwas mehr Geduld haben.
Das fällt einem zwar nicht immer leicht – man möchte alles tun. Die Entscheidung, mir Zeit zu lassen, war aber richtig: Meinem Knie geht es deutlich besser. Seit einer Woche bin ich wieder voll im Training - es läuft gut und ich bin fast beschwerdefrei. Das stimmt mich zuversichtlich und ich glaube, dass ich nicht zu viele Prozent verloren habe.
Die Trainingstage im Sommer und Herbst sind gut gefüllt: Aufstehen um 6:30 Uhr, zum Fenster rausschauen, frühstücken. Um 8:00 Uhr antreten im Biathlonzentrum. Training. Mittags koche ich bei mir zu Hause. Am Nachmittag das zweite Training. Sonntags habe ich frei, samstags habe ich zum Teil trainiert.
In den nächsten Tagen wird sich das Training ändern. Wir sind für zwei Wochen auf dem Dachstein-Gletscher in Österreich. Der erste Schnee – wie immer um diese Jahreszeit. Unsere Kolleginnen lassen den Gletscher-Ausflug zum ersten Mal aus. Sie trainieren auf Thüringer Schnee in der neuen Skihalle in Oberhof.
Hoffentlich kriegen wir auf dem Gletscher noch ein paar Sonnenstrahlen ab, denn im November wird es Nacht für uns: Dann trainieren wir in Muonio in Finnland. Dort sind die Tage dann schon ziemlich kurz. Ich werde dann berichten.
Bis dahin - Euer Michi
Quelle: www.all-in.de/links/greis
Das fällt einem zwar nicht immer leicht – man möchte alles tun. Die Entscheidung, mir Zeit zu lassen, war aber richtig: Meinem Knie geht es deutlich besser. Seit einer Woche bin ich wieder voll im Training - es läuft gut und ich bin fast beschwerdefrei. Das stimmt mich zuversichtlich und ich glaube, dass ich nicht zu viele Prozent verloren habe.
Die Trainingstage im Sommer und Herbst sind gut gefüllt: Aufstehen um 6:30 Uhr, zum Fenster rausschauen, frühstücken. Um 8:00 Uhr antreten im Biathlonzentrum. Training. Mittags koche ich bei mir zu Hause. Am Nachmittag das zweite Training. Sonntags habe ich frei, samstags habe ich zum Teil trainiert.
In den nächsten Tagen wird sich das Training ändern. Wir sind für zwei Wochen auf dem Dachstein-Gletscher in Österreich. Der erste Schnee – wie immer um diese Jahreszeit. Unsere Kolleginnen lassen den Gletscher-Ausflug zum ersten Mal aus. Sie trainieren auf Thüringer Schnee in der neuen Skihalle in Oberhof.
Hoffentlich kriegen wir auf dem Gletscher noch ein paar Sonnenstrahlen ab, denn im November wird es Nacht für uns: Dann trainieren wir in Muonio in Finnland. Dort sind die Tage dann schon ziemlich kurz. Ich werde dann berichten.
Bis dahin - Euer Michi
Quelle: www.all-in.de/links/greis
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