Biathlon-Splitter: JWM, Stadionbau und ein Treffen der IBU-Mitglieder
Biathlon2b Redaktion am 26.06.2009 - 11:48 Uhr
Für die Jahre 2011 bis 2013 sind die Austragungsorte der Jugend- und Juniorenweltmeisterschaften benannt worden. Außerdem freut man sich im slowenischen Pokljuka über den planmäßigen Stadionbau und in Salzburg treffen sich am kommenden Wochenende die IBU Organisationskomitees.
JWM 2013 in Obertilliach
Bei der jüngsten Sitzung des IBU-Vorstandes wurden die Gastgeber der Jugend- und Juniorenweltmeisterschaften von 2011 bis 2013 offiziell bekannt gegeben. Wie Tanja Ohlson, Kommunikationsassistentin des Biathlon-Weltverbandes, bestätigte, dürfen sich die tschechischen Veranstalter in Nove Mesto na Morave auf die Ausrichtung der Titelkämpfe im Winter 2011 freuen. Das finnische Lahti empfängt die weltbesten Nachwuchsskijäger ein Jahr später und auch im österreichischen Obertilliach darf gejubelt werden. Mit der Jugend- und Junioren WM steht für die Gemeinde die größte jemals in Osttirol durchgeführte Sportveranstaltung auf dem Programm. Laut einem Bericht der Kleinen Zeitung rechnen die Organisatoren mit 400 Athleten aus 40 Nationen, 250 Offiziellen und zwischen 1000 bis 2000 Zuschauern pro Renntag.
Planmäßiger Stadionbau in Pokljuka
Im slowenischen Pokljuka fand im vergangenen Winter kein Biathlon-Weltcup statt. Grund dafür waren Verzögerungen beim Stadionbau. Die WM-Gastgeber von 2001 waren vor Beginn der Saison 2008/2009 nicht in der Lage gewesen, die Biathlonanlage rechtzeitig fertig zu stellen. Wie nun auf der IBU-Website zu lesen ist, läuft der Umbau des Stadions nach Plan. Renndirektor Frank Berger verschaffte sich am vergangenen Freitag, den 19. Juni einen ersten Eindruck vor Ort. In die moderne Anlage auf der Hochebene im Nordwesten Sloweniens werden über zehn Millionen Euro investiert. Bis Ende Oktober diesen Jahres soll das neue Stadion fertig sein.
Organisationskomitees aus aller Welt treffen sich in Salzburg
Am kommenden Wochenende versammeln sich die Organisationskomitees der IBU im österreichischen Salzburg, um eine Auswertung der vergangenen Saison vorzunehmen sowie wichtige Aufgaben für den Olympiawinter zu besprechen und Medienarbeit und Logistik zu thematisieren. Insgesamt werden 80 Vertreter und Mitarbeiter der IBU zu diesem Erfahrungsaustausch erwartet, auch der Präsident des Weltverbandes, Anders Besserberg aus Norwegen, und Vorstandsmitglieder haben sich auf den Weg nach Salzburg gemacht.
JWM 2013 in Obertilliach
Bei der jüngsten Sitzung des IBU-Vorstandes wurden die Gastgeber der Jugend- und Juniorenweltmeisterschaften von 2011 bis 2013 offiziell bekannt gegeben. Wie Tanja Ohlson, Kommunikationsassistentin des Biathlon-Weltverbandes, bestätigte, dürfen sich die tschechischen Veranstalter in Nove Mesto na Morave auf die Ausrichtung der Titelkämpfe im Winter 2011 freuen. Das finnische Lahti empfängt die weltbesten Nachwuchsskijäger ein Jahr später und auch im österreichischen Obertilliach darf gejubelt werden. Mit der Jugend- und Junioren WM steht für die Gemeinde die größte jemals in Osttirol durchgeführte Sportveranstaltung auf dem Programm. Laut einem Bericht der Kleinen Zeitung rechnen die Organisatoren mit 400 Athleten aus 40 Nationen, 250 Offiziellen und zwischen 1000 bis 2000 Zuschauern pro Renntag.
Planmäßiger Stadionbau in Pokljuka
Im slowenischen Pokljuka fand im vergangenen Winter kein Biathlon-Weltcup statt. Grund dafür waren Verzögerungen beim Stadionbau. Die WM-Gastgeber von 2001 waren vor Beginn der Saison 2008/2009 nicht in der Lage gewesen, die Biathlonanlage rechtzeitig fertig zu stellen. Wie nun auf der IBU-Website zu lesen ist, läuft der Umbau des Stadions nach Plan. Renndirektor Frank Berger verschaffte sich am vergangenen Freitag, den 19. Juni einen ersten Eindruck vor Ort. In die moderne Anlage auf der Hochebene im Nordwesten Sloweniens werden über zehn Millionen Euro investiert. Bis Ende Oktober diesen Jahres soll das neue Stadion fertig sein.
Organisationskomitees aus aller Welt treffen sich in Salzburg
Am kommenden Wochenende versammeln sich die Organisationskomitees der IBU im österreichischen Salzburg, um eine Auswertung der vergangenen Saison vorzunehmen sowie wichtige Aufgaben für den Olympiawinter zu besprechen und Medienarbeit und Logistik zu thematisieren. Insgesamt werden 80 Vertreter und Mitarbeiter der IBU zu diesem Erfahrungsaustausch erwartet, auch der Präsident des Weltverbandes, Anders Besserberg aus Norwegen, und Vorstandsmitglieder haben sich auf den Weg nach Salzburg gemacht.
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