Splitter: Urteil lässt weiter auf sich warten; IBU-Cup Veranstalter sagen ab
Biathlon2b Redaktion am 01.07.2009 - 16:37 Uhr
Eine Entscheidung über das Strafmaß der russischen Dopingsünder im Biathlon ist noch immer nicht gefallen. Desweiteren sagten zwei IBU-Cup Ausrichter beim Weltverband für den kommenden Winter ab.
Urteil lässt weiter auf sich warten
Bis Ende Juni sollte längst eine Entscheidung über das Strafmaß der russischen Dopingsünder Ekaterina Iourieva, Albina Akhatova und Dmitri Yaroshenko gefallen sein. Bis heute gibt es jedoch kein offizielles Urteil zu diesem Fall. "Eine Entscheidung des unabhängigen Hearing Panels haben wir derzeit noch nicht vorliegen", bestätigte IBU Kommunikationsdirektor Peer Lange gegenüber biathlon2b.com. Sobald diese beim Biathlon-Weltverband eingeht, wird das Urteil veröffentlicht. Die drei russischen Skijäger waren kurz vor der Weltmeisterschaft in Pyeong Chang positiv des Dopings überführt worden.
Keine IBU-Cups in San Sicario und Cesis
Der siebte IBU-Cup der kommenden Saison hätte eigentlich in San Sicario, der achte in Cesis stattfinden sollen. Doch nun muss die Internationale Biathlon Union nach neuen Ausrichtern suchen, da die Veranstalter in Italien und Lettland offensichtlich nicht in der Lage sind, die IBU-Cups über die Bühne zu bringen. "Wir sind von diesen beiden Orten letzte Woche unabhängig voneinander darüber informiert worden, dass ihnen die Durchführung der IBU-Cups nicht wie geplant möglich ist. Die Gründe waren bei beiden unterschiedlicher Natur", erklärte Peer Lange. Desweiteren stellte der Kommunikationsdirektor der IBU klar, dass es derzeit unterschiedliche Alternativen für beide Cups gibt und diese geprüft werden. "Nach der Genehmigung seitens des jeweils betreffenden nationalen Verbandes sowie der IBU werden diese zeitnah bekannt gegeben", so Peer Lange weiter.
Urteil lässt weiter auf sich warten
Bis Ende Juni sollte längst eine Entscheidung über das Strafmaß der russischen Dopingsünder Ekaterina Iourieva, Albina Akhatova und Dmitri Yaroshenko gefallen sein. Bis heute gibt es jedoch kein offizielles Urteil zu diesem Fall. "Eine Entscheidung des unabhängigen Hearing Panels haben wir derzeit noch nicht vorliegen", bestätigte IBU Kommunikationsdirektor Peer Lange gegenüber biathlon2b.com. Sobald diese beim Biathlon-Weltverband eingeht, wird das Urteil veröffentlicht. Die drei russischen Skijäger waren kurz vor der Weltmeisterschaft in Pyeong Chang positiv des Dopings überführt worden.
Keine IBU-Cups in San Sicario und Cesis
Der siebte IBU-Cup der kommenden Saison hätte eigentlich in San Sicario, der achte in Cesis stattfinden sollen. Doch nun muss die Internationale Biathlon Union nach neuen Ausrichtern suchen, da die Veranstalter in Italien und Lettland offensichtlich nicht in der Lage sind, die IBU-Cups über die Bühne zu bringen. "Wir sind von diesen beiden Orten letzte Woche unabhängig voneinander darüber informiert worden, dass ihnen die Durchführung der IBU-Cups nicht wie geplant möglich ist. Die Gründe waren bei beiden unterschiedlicher Natur", erklärte Peer Lange. Desweiteren stellte der Kommunikationsdirektor der IBU klar, dass es derzeit unterschiedliche Alternativen für beide Cups gibt und diese geprüft werden. "Nach der Genehmigung seitens des jeweils betreffenden nationalen Verbandes sowie der IBU werden diese zeitnah bekannt gegeben", so Peer Lange weiter.
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